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Vor 20 Jahren besiegte der BVB Juventus Turin im Endspiel der Königsklasse und krönte sich zum Champions-League-Sieger. Doch was machen die Helden von München eigentlich heute?
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Tor - Stefan Klos: Klos verließ die Borussen ein Jahr nach dem Titelgewinn gen Glasgow Rangers. Zwischen November 2013 und November 2016 war er Kassenprüfer beim BVB
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Abwehr - Jürgen Kohler: MSV Duisburg, VfR Aalen, Bonner SC, SpVgg EGC Wirges, SC Hauenstein, VfL Alfter - die wenig ruhmreichen Trainerstationen nach der ruhmreichen Spielerkarriere des Koksers. Und jetzt? "Ich möchte wie­der hö­her­klas­sig ar­bei­ten."
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Martin Kree: Der Mann mit dem damals härtesten Schuss der Liga heuerte nach der Karriere zunächst bei einer Marketingagentur an, gründete dann 2012 ein IT-Schulungs-Center. Zusätzlich im Aufsichtsrat des VfL Bochum
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Matthias Sammer: Coachte vier Jahre lang den BVB, ein Jahr den VfB, nur um im Anschluss sechs Jahre als DFB-Sportdirektor und vier Jahre lang als Sportvorstand der Bayern tätig zu sein. Nach gesundheitlichen Problemen mittlerweile "nur" noch TV-Experte
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Mittelfeld - Jörg Heinrich: Heinrich betreibt ein Sportartikelgeschäft mit Filialen in Berlin-Spandau und Rathenow. Außerdem coacht Heinrich nach Stationen bei Rathenow und Luckenwalde den Brandenburgligist SV Falkensee-Finkenkrug
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Paul Lambert: Der Schotte räumte nach dem CL-Gewinn auch bei Celtic noch mächtig Titel ab. In seiner Trainer-Vita finden sich bereits sieben Klubs von der Insel, aktuell leitet er die Geschicke der Wolverhampton Wanderers
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Andi Möller: Bis zu seinem Antritt als Co-Trainer der ungarischen Nationalmannschaft 2015 war Möller bei Aschaffenburg (Sponsoring und Coach) und den Kickers Offenbach (Manager) tätig
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Stefan Reuter: Direkt nach der Karriere als Aktiver wechselte Reuter in die BVB-Unternehmensführung. Es folgte eine turbulente Zeit in der Geschäftsführung des TSV 1860 München, seit 2012 als Geschäftsführer des FC Augsburg tätig - mit Vertrag bis 2020
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Paulo Sousa: Seit 2015 coacht der Portugiese den AC Florenz, sein Trainer-Weg bis dahin ist ein heiteres Potpourri: Portugals Nationalteam (Co), QPR, Swansea, Leicester, Videoton, Maccabi und Basel stehen auf der Liste
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Sturm - Stephane Chapuisat: Der Schweizer ging aus Dortmund zurück in die Heimat, wo er sogar noch zweimal Torschützenkönig wurde. 2008 übernahm er den Posten als Technischer Leiter, Stürmertrainer und Scout bei den Young Boys Bern
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Karl-Heinz Riedle: "Air" Riedle arbeitete nach seinem Karriereende bis 2007 bei Grasshoppers Zürich. Zusätzlich besitzt der ehemalige Strmer ein 4-Sterne-Hotel und ein Fußball-Camp für Kinder im Allgäu sowie Sport- und Eventagentur
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Einwechselspieler - Lars Ricken: Der Schütze des entscheidenden 3:1 blieb dem BVB direkt erhalten und wurde nach einem Trainee-Programm 2008 zum Nachwuchskoordinator berufen - als solcher hat Ricken seinen Vertrag bis 2021 verlängert
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Heiko Herrlich: Der gebürtige Mannheimer blieb ebenfalls beim BVB, übernahm ab 2005 erst die U19 und später die U17, ehe der Mittelstürmer über den Umweg Bochum, Fürth und Bayerns U17 bei Jahn Regensburg landete. Mit denen stieg er 2016 in die 3. Liga auf
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Michael Zorc: Machte nach seinem Karriereende 2005 nahtlos als Sportdirektor des BVB weiter und ist noch bis 2019 bei den Dortmundern unter Vertrag
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