Sergio Pinto versucht Wogen zu glätten

Von Tickerer: Björn Thar / Walandi Tsantiridis
Dienstag, 25.10.2011 | 09:27 Uhr
Hannovers Sergio Pinto lässt nichts an sich rankommen. Die Schauspieler-Vorwürfe weist er zurück
© Getty
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Hannovers Sergio Pinto weist alle Anschuldigungen gegen sich zurück an den Adressaten aus Bayern (15.55 Uhr). Insgesamt sieben deutsche Spieler können offenbar auf die Wahl zum Weltfußballer des Jahres hoffen (12.55 Uhr). Angeblich haben Jefferson Farfans Berater bereits mehrfach versucht, den Peruaner den Bayern schmackhaft zu machen. Der Vertragspoker mit dem Schalker geht weiter (9.45 Uhr). Der Fußball-Tag im Ticker.

18.05 Uhr: Das war es für heute mit dem Tagesticker. Bis morgen!

18 Uhr: Franz Beckenbauer hat sich auf der Task-Force-Sitzung der FIFA in Zürich wie angekündigt für eine Änderung der Abseitsregel eingesetzt. "Beim Thema Abseits wurde diskutiert, wie man diese Regel vereinfachen kann. Aktives und passives Abseits passen nicht zusammen, das ist zu kompliziert." Beckenbauer glaubt aber an eine schnelle Lösung: "Im Prinzip sind wir uns einig, wie das ausschauen soll, aber wir brauchen nun die genaue Definition."

17.40 Uhr: Stuttgart-Präsident Gerd Mäuser hat einen Verkauf des an Bayer Leverkusen ausgeliehenen Torhüters Bernd Leno nahezu ausgeschlossen. "Leno ist ein Kronjuwel, die Idealvorstellung eines jungen Wilden. Wir wollen ihn nicht verkaufen. Um überhaupt darüber nachzudenken, müsste ein Angebot kommen, dass uns schwindlig wird", sagte Mäuser in einem Interview mit der "Welt".

17.20 Uhr: Blog Ist Eintracht Trier mehr als ein Sparringspartner für den HSV? Trainer Fink glaubt das offenbar nicht. Dennoch will er ordentlich rotieren und manche Überraschung in die Startelf einbauen. User xxlhonk stellt die Gedankenspiele des HSV-Trainers in seinem Blog dar.

17 Uhr: Moin moin zusammen. Dann starten wir durch. Der Verdacht der Steuerhinterziehung gegen deutsche Schiedsrichter scheint sich zu erhärten. FIFA-Schiedsrichter Felix Brych bestätigte die laufenden Ermittlungen bei "Spiegel Online": "Ich kann nichts zum Stand der Ermittlungen sagen, da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt."Beim Schiedsrichter seien mehrere Steuerfahnder vorstellig geworden und hätten Einsicht in Unterlagen genommen. Auch Michael Kempter ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Es wird wegen Steuerhinterziehung gegen ihn ermittelt.

16.38 Uhr: Für mich war es das für heute. Bis zu den ersten Pokal-Spielen ist noch ein wenig Zeit, solange wird mein Kollege Tsantiridis den Ticker wieder übernehmen. Euch noch einen schönen Abend und bis dann. Servus!

16.25 Uhr: Jetzt noch einmal aufgepasst! Zumindest die 14 bis 18-Jähiren unter Euch. Ihr habt nämlich jetzt die Chance, Euch für das DB Fußball Camp in Frankfurt zu bewerben. Macht mit und erlebt ein unvergessliches Wochenende bei einem Profi-Klub.

16.10 Uhr: Auch Jupp Heynckes hat sich zu dem ganzen Hickhack auch noch mal geäußert. Er sieht die Schuld eindeutig bei seinem Abwehrspieler Jerome Boateng. "Jerome muss daraus lernen, dass er sich von solchen Dingen fernhält. Er hat selbst gesagt, dass das ein Fehler war. Er wird daraus lernen. Ich habe mit ihm gesprochen. Es ist klar, dass ich so etwas nicht haben möchte." Trotzdem hält er die Rote Karte für überflüssig: "Die Fernsehbilder belegen klar, dass es zweimal Gelb hätte geben müssen", sagte der Trainer auf der heutigen Pressekonferenz.

15.55 Uhr: Nun äußerte sich also auch Hannovers Sergio Pinto zu den Anschuldigungen der Bayern-Bosse. "Was den Hoeneß da geritten hat, weiß ich nicht, aber ich werde ihm weiter die Hand geben", sagte der Mittelfeldmann bei "Sport1". Die Situation um ihn und Rafinha bewertet Pinto immer noch als klares Foul. "Er trifft mich am Fuß. Für alles andere, was danach kommt, bin ich nicht verantwortlich." Eine Karriere in Hollywood schloss der 31-Jährige auch aus: "Schauspieler? Ich weiß nicht, was das soll? Wer mich gut kennt, weiß, ich kriege viel mit und ich glaube nicht, dass ich in irgendeiner Art und Weise ein Schauspieler bin."

15.32 Uhr: Bayern-Trainer Jupp Heynckes hat sich auf der Pressekonferenz auch zum Fall "Arjen Robben" geäußert. "Sie waren am Sonntag noch mal im Perlacher Forst laufen und Thomas Wilhelmi (Fitness- und Rehatrainer des FC Bayern, Anm. d. Red.) hat schon gestöhnt, dass er fast nicht mehr mitkam. Arjen geht es relativ gut, sie haben jetzt mit der Reha-Phase zum Muskelaufbau begonnen. Wir sind alle sehr zuversichtlich." Prognosen über die Rückkehr zur Mannschaft wollte Heynckes allerdings nicht anstellen. "Ich kann es noch nicht sagen, wann er wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Das muss man abwarten."

15.25 Uhr: Audio "Wir haben eine Minimalchance und werden einen richtigen Pokalfight hinlegen", gibt sich Heidenheim-Trainer Frank Schmidt im Interview mit dem Fußball-Radio 90elf kämpferisch. Der Drittligist, der in der 1. DFB-Pokal-Runde Werder Bremen aus dem Wettbewerb warf, empfängt in der 2. Runde heute Borussia Mönchengladbach. 90elf überträgt das Spiel ab 19:00 Uhr in einer Pokal-Konferenz live. Hier gibt es ein Schnipsel aus dem Interview. Die Komplett-Fassung sendet 90elf kurz vor dem Spiel.

15.05 Uhr: Wir haben ein paar Exklusiv-Infos von der FC Bayern-Pressekonferenz für Euch. Den Einsatz von Bastian Schweinsteiger und Daniel van Buyten hat Jupp Heynckes infrage gestellt. Schweinsteiger hat einen grippalen Infekt und van Buyten laboriert immer noch an seiner Bronchitis. Der Trainer hat darüber hinaus bestätigt, dass Hans Jörg Butt gegen den FC Ingolstadt im Tor stehen wird. Weitere Rotationen hat er offen gelassen. Diskutiert wurde unter anderem, ob Diego Contento und/oder David Alaba in die Startelf rücken.

14.45 Uhr: David Silva ist glücklich bei Manchester City und möchte dem Klub "für viele Jahre" treu bleiben. Er fühlt sich dazu berufen unter Coach Roberto Mancini Titel zu gewinnen. Nicht einmal die spanischen Top-Klubs können ihn von diesem Weg abbringen. "Madrid und Barcelona sind großartige Teams, aber ich fühle mich wohl hier. Meiner Familie geht es genauso", sagte der 25-Jährige bei "Cadena SER".

14.35 Uhr: Der FSV Mainz steht auf dem 15 Tabellenplatz und damit nur einen Platz vor den Abstiegsrängen. In der Vorsaison stand man nie schlechter da, als Platz fünf. Grund zu Besorgnis? Nicht für den Mainzer Jan Kirchhoff. Im Interview mit "Bundesliga.de" bleibt er optimistisch. "Die Situation ist so wie sie ist, da gibt es nichts schönzureden, aber auch kein Grund zur Panik. Ich bin fest überzeugt, wir sind in der Lage, da unten rauszukommen", sagte Kirchhoff.

14.15 Uhr: Cacau präsentierte sich in den letzten beiden Wochen nicht wirklich in guter Form. Schlechte Körpersprache wird ihm zudem vorgeworfen. Außerdem hieß es, der Nationalstürmer habe ein Problem mit Martin Harnik, nachdem dieser Cacau kritisiert und gegen Hoffenheim eine Torchance genommen hatte. Jetzt räumt Cacau mit den Spekulationen im "Kicker"-Interview auf: "Das wurde von einigen Medien aus dem Nichts geschaffen. Das wird auch wieder ins Nichts verschwinden. Es gab kein Problem, da ist überhaupt nichts."

13.50 Uhr: BLOG It's Blog-Time! In den letzten drei Ligaspielen hat es für Werder zu keinem Sieg gereicht. Aber soll man deshalb gleich Alarm schlagen? Haben alle die letzte Saison schon vergessen? Der Weg ist das Ziel

13.35 Uhr: Schalke-Trainer Huub Stevens muss im Pokalspiel gegen Karlsruhe wohlmöglich auf Alexander Baumjohann, Julian Draxler und Christoph Metzelder verzichten. "Sie haben sich krank gemeldet. Ich weiß noch nicht, wer von ihnen dabei ist", sagte Stevens.

13.15 Uhr: Ihr steht auf Krimis? Dann haben wir hier etwas ganz Feines für Euch: C.S.I. SPOX. Im Mittelpunkt stehen: Ein Bierkasten, der bei uns abgegeben wurde. Viele durstige Redakteure. Und noch viel mehr offene Fragen. Wer kann den Fall lösen?

12.55 Uhr: Wer wird Weltfußballer des Jahres? Am 9. Januar wird von der französischen Fachzeitschrift "France Football" in Zusammenarbeit mit der FIFA der Sieger gekürt. Die Vorauswahl mit 50 Profis wurde bereits von "Mundo Deportivo" bekannt gegeben. Mit dabei sind demnach gleich sechs Spieler vom FC Bayern München: Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm, Mario Gomez, Thomas Müller, Franck Ribery und Arjen Robben. Auch die Nationalspieler Miroslav Klose (Lazio Rom), Mesut Özil und Sami Khedira (beide Real Madrid) sind darunter. Die stärkste Fraktion stellt, wie sollte es anders sein, der FC Barcelona. Er schickt zehn Spieler ins Rennen, unter anderem den Titelverteidiger Lionel Messi. Am 1. November werden noch mal 27 Spieler von der Vorauswahl-Liste gestrichen. Aus den 23 Verbleibenden werden dann die drei Finalisten ermittelt.

Seite 2: Medien: Farfan-Berater klopfen bei den Bayern an

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