Heldt: "Projekt Babbel nicht gescheitert"

Von Tickerer: Robert Seiwert/Stefan Maurer
Dienstag, 06.10.2009 | 19:36 Uhr
Horst Heldt und Markus Babbel ziehen beim VfB Stuttgart die Strippen
© Getty
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Heldt stärkt Babbel den Rücken (19.40 Uhr), Adebayor tritt mal wieder Richtung Arsenal nach (18.02 Uhr), Berlusconi will Milan verkaufen (14.55 Uhr). Petric wird dem HSV lange fehlen (12.35 Uhr). Adrian Mutu hat Hoffnung (11.26 Uhr). Franck Ribery gerät ins Visier der Polizeifahndung (10.55 Uhr) und Jefferson Farfan hat mit Schalke richtig hohe Ziele (9.04 Uhr).

19.43 Uhr: So, damit machen wir auch Schluss für heute. Lasst die Heldt-Kritik einfach mal sacken... und bis Morgen.

19.40 Uhr: VfB-Manager Horst Heldt nimmt Markus Babbel trotz der sportlichen Talfahrt in Schutz. "Das Projekt Babbel ist nicht gescheitert", sagte Heldt den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwochausgabe). "Wenn es gut läuft, werden Entscheidungen natürlich kaum angezweifelt, wenn es schlecht läuft, stellt die Öffentlichkeit gern alles infrage. Jeder Schritt ist gut überlegt und wird zuvor besprochen", ergänzte er.

19.40 Uhr: An den Spielern ließ er dagegen kein gutes Haar: "Ich habe auch überhaupt keine Lust, den Spielern Alibis für schlechte Leistungen zu liefern. Es ist doch verdammt noch mal die Pflicht der Spieler, dass sie ihren Job gut machen. Und dabei darf es keine Rolle spielen, welches Mitglied des Trainerstabes das Training leitet." Es habe sich nach den Erfolgen der vergangenen Saison eine "gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen", einzelne Spieler seien zu egoistisch geworden. Im nächsten Heimspiel gegen Schalke 04  soll "eine Mannschaft auf dem Platz steht, die geschlossen und für jeden sichtbar um den Sieg kämpft", so der Manager.

19.18 Uhr: Carson Yeung, Milliardär aus Hong Kong, hat Birmingham City endgültig übernommen. Das meldet die "BBC". Yeung's Firma Grandtop International war schon länger der größte Anteilseigner des Klubs. Heute gab das Unternehmen bekannt, mehr als 90 Prozent der Aktien zu halten und somit pflichtgemäß auch den Rest zu kaufen.

19.08 Uhr: Wenn man das hört, könnte man glatt glauben, die Medien in München seien harmlos. Bei Real gab es nach der Niederlage in Sevilla sofort Kritik an Trainer Manuel Pellegrini. Das versteht auch Ex-Präsident Ramon Calderon nicht. In der "Sport" sagte er: "Real spielt bisher exzellent. Es tut mir weh, wenn nach einem solch starken Saisonstart der Trainer bei der ersten Niederlage in Frage gestellt wird. Aber so ist Real. Es zerstört alle, egal ob Präsident, Offizieller, Trainer oder Spieler."

18.59 Uhr: Kürz zurück zu Ade. Für einen bei Arsenal hatte der Togolese nur gute Worte übrig - Arsene Wenger: "Er ist ein Gentleman. Er hat mir die Möglichkeit gegeben, heute zu sein, wo ich bin. Er hat mir viel geholfen, mir eine Chance gegeben und war auch in allen schweren Momenten für mich da. Er hat mich angerufen, mich aufgemuntert, mir gute Ratschläge gegeben und mir gesagt, was ich tun muss, um ein großer Spieler zu werden. Ich kann ihm nur danken."

18.40 Uhr: Edwin van der Sar macht einen auf Luca Toni. Euch ist gleich klar, was ich meine? Stimmt, er spielt in der zweiten Mannschaft. Der Niederländer brach sich ja beim Audi Cup die Hand und begibt sich nun auf den langen Weg zurück. Der startet in der United-Reserve gegen Everton.

18.25 Uhr: Ein kleines bisschen Geschichtsunterricht am Rande. Bei "Goal" hat man sich die Mühe gemacht, die besten Zitate rund um Fußballweltmeisterschaften zusammenzutragen. Der Sieger? Der norwegische Kommentator Bjorg Lillelien nach dem 2:1 seines Landes gegen England in einem Quali-Spiel 1982...

18.25 Uhr: "Wir sind die Besten der Welt, die Besten der Welt. Wir haben England im Fußball geschlagen. Es ist wirklich unglaublich. Wir haben England, den Geburtsort der Giganten geschlagen. Lord Nelson, Sir Winston Churchill, Anthony Eden, Clement Attlee, Henry Cooper, Lady Diana - wir haben sie alle geschlagen. Sie alle. Kannst du mich hören Maggie Thatcher? Ich habe eine Nachricht für dich: Wir haben England rausgehauen. Ihn deiner Sprach sagt man in den Bars um den New Yorker Madison Square Garden: Wir haben euren Jungs in den Arsch getreten." Und jetzt kommst du Reinhold Beckmann, und du Thomas Wark, und du...

18.02 Uhr: AA - bei Pokerfans klingelt es jetzt. American Airlines, Asse, yeah. Doch hier geht es um Fußball und AA steht für Adebayor und Arsenal - eine neverending Story. Der "Daily Mail" sagte er: "Ich habe mit dem Coach geredet. Er sagte mir, ich sei einer der bestbezahlten Spieler und der Klub befände sich in den Roten Zahlen. Man könne mir nicht mehr bezahlen und es wäre besser, wenn ich gehen würde. Ich fragte, ob das seine Wahl oder die des Klubs sei, worauf er antwortete, es sei die Entscheidung aller. Ich wurde hinausgedrängt. Die Leute sollten wissen, dass ich nicht des Geldes wegen gegangen bin, sondern Arsenal mich gezwungen hat, zu gehen."

17.40 Uhr: Gleich noch mal Tymo. Im selben Gespräch nahm er auch Stellung zu seiner Situation bei den Bayern: "Der Trainer gibt die Entscheidung bekannt, und ich nehme sie an. Es ärgert mich, wenn ich nicht spiele. Aber ich will beweisen, dass ich spielen kann und dass ich es auch irgendwann werde."

17.20 Uhr: Anatolij Tymoschtschuk, der teure ukrainische Bayern-Bank-Drücker, sagte "fussball.de" mit Bezug auf den Showdown in Moskau: "Ich tippe auf einen Sieg Russlands, Deutschland erreicht maximal ein Unentschieden. Deutschland erwartet ein ganz schweres Spiel." Als Grund führt er unter anderem den Untergrund an:  "In Moskau müssen sie auf einem Kunstrasenplatz antreten. Russland hat viele sehr gute Spieler, von denen fast alle bei ausländischen Top-Klubs oder bei den besten Mannschaften Russlands unter Vertrag stehen."

17.04 Uhr: Elia liebt van der Vaart, elia liebt van der Vaart. So und nicht anders würde dieser Post beginnen, wenn ich die präpubertäre Phase nicht vor Jahren hinter mir gelassen hätte. Eljero Elia sagte der "Sportweek": "Bei Oranje schaue ich immer direkt auf Rafael van der Vaart. Er weiß genau, was er tut. Ich beobachte immer die Linksfüße, weil sie mich verstehen. Ich liebe den Stil von Rafael. Er ist nicht so schnell, aber kann sich aus den unmöglichsten Situationen befreien und aus den schwierigsten Positionen treffen."

16.50 Uhr: So, kleiner Personalwechsel. Jetzt darf die Spätschicht ran. Werde mich gedanklich sortieren und dann gibt es weiterhin Neues rund um den Ball.

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