U21-EM: Waldschmidt, Chiesa, Ceballos und Co. - Die Top-11 der Gruppenphase

 
Die Halbfinalisten der U21-EM in Italien stehen fest. Der Gastgeber ist nicht mehr dabei, spielte dennoch ein starkes Turnier. In die Top-11 der Gruppenphase schafften es gar drei Italiener. Auch Deutschland ist mit drei Spielern vertreten.
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Die Halbfinalisten der U21-EM in Italien stehen fest. Der Gastgeber ist nicht mehr dabei, spielte dennoch ein starkes Turnier. In die Top-11 der Gruppenphase schafften es gar drei Italiener. Auch Deutschland ist mit drei Spielern vertreten.
Daniel Iversen (Dänemark): Sammelte in der Gruppenphase 14 Paraden – einige davon, wie beispielsweise die gegen Deutschlands Nadiem Amiri, waren spektakulär. Dazu im Aufbauspiel sehr sicher und pressingresistent.
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Daniel Iversen (Dänemark): Sammelte in der Gruppenphase 14 Paraden – einige davon, wie beispielsweise die gegen Deutschlands Nadiem Amiri, waren spektakulär. Dazu im Aufbauspiel sehr sicher und pressingresistent.
Benjamin Henrichs (Deutschland): Er wird den DFB-Junioren aufgrund von zwei Gelben Karten im Halbfinale fehlen – ein schmerzhafter Verlust. Henrichs überzeugte mit guter Entscheidungsfindung, Tempo und Offensivdrang.
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Benjamin Henrichs (Deutschland): Er wird den DFB-Junioren aufgrund von zwei Gelben Karten im Halbfinale fehlen – ein schmerzhafter Verlust. Henrichs überzeugte mit guter Entscheidungsfindung, Tempo und Offensivdrang.
Gianluca Mancini (Italien): Gewann drei Viertel seiner Zweikämpfe, eroberte 19 Mal den Ball und klärte ihn zusätzlich acht Mal – defensiv nahezu ohne Fehl und Tadel. Dazu ein sicherer Passgeber (92 Prozent angekommene Pässe).
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Gianluca Mancini (Italien): Gewann drei Viertel seiner Zweikämpfe, eroberte 19 Mal den Ball und klärte ihn zusätzlich acht Mal – defensiv nahezu ohne Fehl und Tadel. Dazu ein sicherer Passgeber (92 Prozent angekommene Pässe).
Ibrahima Konate (Frankreich): Er ist der Abwehrchef der jungen Equipe tricolore. Mit seiner enormen Physis vor allem in Luftduellen nur schwer zu überwinden. Konate gewann 80 Prozent seiner Zweikämpfe – Bestwert aller Verteidiger der EM.
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Ibrahima Konate (Frankreich): Er ist der Abwehrchef der jungen Equipe tricolore. Mit seiner enormen Physis vor allem in Luftduellen nur schwer zu überwinden. Konate gewann 80 Prozent seiner Zweikämpfe – Bestwert aller Verteidiger der EM.
Kamil Pestka (Polen): Legt seine Rolle eher defensiv aus, das aber dafür sehr erfolgreich. Hatte selbst beim 0:5 gegen Spanien seinen Gegenspieler Dani Olmo noch gut im Griff.
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Kamil Pestka (Polen): Legt seine Rolle eher defensiv aus, das aber dafür sehr erfolgreich. Hatte selbst beim 0:5 gegen Spanien seinen Gegenspieler Dani Olmo noch gut im Griff.
Nicolo Barella (Italien): Auf beiden Seiten des Platzes enorm wichtig für Italien. Durch sein physisches Spiel schwer vom Ball zu trennen, dazu defensiv zweikampfstark. Bereitete zwei Treffer vor und erzielte ein Tor selbst.
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Nicolo Barella (Italien): Auf beiden Seiten des Platzes enorm wichtig für Italien. Durch sein physisches Spiel schwer vom Ball zu trennen, dazu defensiv zweikampfstark. Bereitete zwei Treffer vor und erzielte ein Tor selbst.
Dani Ceballos (Spanien): Spielt bisher eine überragende EM und führt die spanische Mannschaft als Kapitän auch spielerisch an. Zweikampfstark, passsicher, dribbelstark und torgefährlich: Ceballos ist nicht wegzudenken. Zwei Tore, zwei Assists.
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Dani Ceballos (Spanien): Spielt bisher eine überragende EM und führt die spanische Mannschaft als Kapitän auch spielerisch an. Zweikampfstark, passsicher, dribbelstark und torgefährlich: Ceballos ist nicht wegzudenken. Zwei Tore, zwei Assists.
Ianis Hagi (Rumänien): Dreh- und Angelpunkt der rumänischen Offensive. Mit der richtigen Mischung aus Dribblings und Pässen in die Tiefe häufig Initiator der Angriffe des Überraschungshalbfinalisten. Mit zwei Toren zudem auch selbst gefährlich.
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Ianis Hagi (Rumänien): Dreh- und Angelpunkt der rumänischen Offensive. Mit der richtigen Mischung aus Dribblings und Pässen in die Tiefe häufig Initiator der Angriffe des Überraschungshalbfinalisten. Mit zwei Toren zudem auch selbst gefährlich.
Marco Richter (Deutschland): Kaum einer hatte ihn vor dem Turnier auf dem Zettel. Dank seiner drei Tore und zwei Vorlagen inzwischen nicht mehr wegzudenken aus dem DFB-Team. Überzeugte durch hohes Tempo und Abschlussstärke.
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Marco Richter (Deutschland): Kaum einer hatte ihn vor dem Turnier auf dem Zettel. Dank seiner drei Tore und zwei Vorlagen inzwischen nicht mehr wegzudenken aus dem DFB-Team. Überzeugte durch hohes Tempo und Abschlussstärke.
Luca Waldschmidt (Deutschland): Der Shootingstar der DFB-Junioren. Mit fünf Treffern auf dem besten Weg zur Torjäger-Krone. Zudem stark im Kombinationsspiel. Ließ sich häufig fallen und gestaltete den Aufbau mit.
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Luca Waldschmidt (Deutschland): Der Shootingstar der DFB-Junioren. Mit fünf Treffern auf dem besten Weg zur Torjäger-Krone. Zudem stark im Kombinationsspiel. Ließ sich häufig fallen und gestaltete den Aufbau mit.
Federico Chiesa (Italien): Führte Italien mit seinem Doppelpack zum Auftaktsieg gegen Spanien. Gab die meisten Torschüsse in der Gruppenphase ab (11), ein steter Unruheherd. Belohnte sich mit insgesamt drei EM-Toren.
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Federico Chiesa (Italien): Führte Italien mit seinem Doppelpack zum Auftaktsieg gegen Spanien. Gab die meisten Torschüsse in der Gruppenphase ab (11), ein steter Unruheherd. Belohnte sich mit insgesamt drei EM-Toren.
So sieht sie aus, die Top-11 der Gruppenphase der U21-EM.
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So sieht sie aus, die Top-11 der Gruppenphase der U21-EM.
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