Donnerstag, 02.08.2012

Sechs Youngster im Fokus

Auf diese Talente sollte man achten

Die Bundesliga ist für sie Neuland - und gleichzeitig das große Ziel. In der Vorbereitung durften Amin Younes, Koray Günter, Sead Kolasinac Philipp Klement, Kevin Stöger und Marc Stendera bei den Profis reinschnuppern. Ihnen könnte die Zukunft gehören.

Hoffnungsvolle Talente: Amin Younes, Kevin Stöger, Sead Kolasinac und Koray Günter
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Hoffnungsvolle Talente: Amin Younes, Kevin Stöger, Sead Kolasinac und Koray Günter

Amin Younes (18, Borussia Mönchengladbach)

Schon nach ein paar Trainingseinheiten hatte sich Granit Xhaka verliebt. "Der Junge ist ein Supertalent", sagte Gladbachs Neuzugang. "Er hat alles, was ein Fußballer braucht." Der Name des Spielers von dem Xhaka so schwärmte: Amin Younes, 18, Mittelfeldspieler und eigentlich noch spielberechtigt für Gladbachs U 19.

Während der Vorbereitung auf die anstehende Spielzeit hat sich Younes allerdings in den Fokus des Bundesliga-Teams gespielt. "Er hat das gewisse Etwas", sagt Lucien Favre über den Deutsch-Libanesen. "Er trainiert sehr gut, ist immer gefährlich und stark im Eins gegen Eins. Er kann vorne überall spielen."

Im Testspiel gegen Velbert stellte Favre sogar auf ein 4-4-2-System um und ließ Younes auf dessen Lieblingsposition im zentralen offensiven Mittelfeld ran. Der deutsche U-18-Nationalspieler machte seine Sache gut - und überzeugte bislang auch sonst.

Für Younes allerdings kein Grund abzuheben. "Ich muss noch viel lernen", sagt er. "Ich halte den Ball flach und versuche mich weiterzuentwickeln." Mit Favre scheint der 1,67-Mann den richtigen Trainer für seine Entwicklung gefunden zu haben. "Er kann einem sehr viel beibringen", so Younes über seinen Coach. "Ich denke, er hat mich schon in vielen Bereichen besser gemacht."

Xhaka jedenfalls traut dem Youngster noch eine große Karriere zu: "Er erinnert mich sehr an meinen alten Kollegen Xherdan Shaqiri." Und der spielt mittlerweile ja sogar beim FC Bayern.

Hallo Bundesliga, alles Gute zum Geburtstag!
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Bökelberg, Mönchengladbach: Beim Spiel der Borussia gegen Werder Bremen bricht in der Saison 70/71 der rechte Torpfosten
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Ein paar Tage davor finalisiert Borussia Dortmund die beste Saison aller Zeiten: 81 Punkte sind neuer Rekord!
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Ein Rekord, den die Bayern nur ein Jahr später zerbröseln: Bereits am 28. Spieltag (so früh wie niemand zuvor) machen die Münchner die Meisterschaft klar und fahren eine Bestmarke von 91 Punkten (+ 80 Tore) ein. Der BVB wird 25 Punkte dahinter Zweiter
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Im ersten Champions-League-Finale zweiter Bundesligisten setzen sich die Bayern im Wembley Stadium ebenfalls gegen die Dortmunder durch: 2:1 durch Arjen Robben
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Jupp Heynckes gelingt das Kunststück, in seiner letzten Trainersaison das Triple zu holen
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Koray Günter (17, Borussia Dortmund)

Schon jetzt ist Koray Günter Rekordhalter beim BVB: Der Deutsch-Türke ist der jüngste Spieler aller Zeiten, der ins Jugendinternat der Borussia geholt wurde - mit 13 Jahren. Seitdem durchlief er in Dortmund sämtliche Jugendmannschaften und absolviert nun seine erste Vorbereitung mit dem Bundesliga-Team von Jürgen Klopp.

"Koray bringt viel mit", sagt Sportdirektor Michael Zorc über den 17-jährigen Innenverteidiger. "Der Schritt in den Profi-Bereich ist aber gewaltig. Deshalb werden wir keine Erwartungshaltung aufbauen." Erstmal ist angedacht, dass Günter in der zweiten Mannschaft des BVB in der 3. Liga regelmäßig Spielpraxis sammelt.

Kein Problem für Günter. "Ich konzentriere mich erst mal nur auf den Moment. Noch bin ich ja nirgendwo angekommen; nicht im Profifußball, nicht mal so richtig im Seniorenbereich", sagte er im Interview mit der "DerWesten".

Allerdings: Hinter Mats Hummels, Neven Subotic und Felipe Santana ist er als Innenverteidiger Nummer vier auch für den Bundesliga-Kader eingeplant und hat Rückkehrer Marc Hornschuh (zuletzt in Ingolstadt) im internen Ranking überholt.

Was auffällt: Für einen 17-Jährigen tritt der deutsche U-19-Nationalspieler schon erstaunlich ruhig und souverän auf, wirkt körperlich weit und austrainiert. "Er ist ein sehr abgeklärter Junge, der immer vorne weg geht", sagt Nachwuchskoordinator Lars Ricken über Günter.

Der selbst sieht sich jetzt erstmal als Lehrling und will in der Vorbereitung so viel aufsaugen, wie nur möglich: "Man wird bis zum Maximum gefordert. Doch genau das muss ich auch immer wieder abrufen, um mich weiterzuentwickeln. Wer das nicht tut, der bleibt irgendwann auf der Stelle stehen."

Teil 2: Sead Kolasinac und Philipp Klement

Teil 3: Kevin Stöger und Marc Stendera

Daniel Börlein

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