Galatasaray fürchtet CL-Ausschluss

SID
Mittwoch, 04.04.2012 | 19:52 Uhr
Galatasaray (im Bild Trainer Terim) droht in den Sog der Manipulationsskandals gezogen zu werden
© Getty
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Galatasaray fürchtet einen Ausschluss aus der kommenden Champions-League-Saison. Obwohl der Tabellenführer der türkischen Liga nicht in das laufende Verfahren wegen eines Manipulationsskandals verwickelt ist, könnte auch der Klub aus Istanbul betroffen sein, wenn sich der europäische Fußballverband UEFA zu einer Pauschalstrafe gegen die türkischen Teams entschließt.

"Wir dürfen nicht dafür verantwortlich gemacht werden, falls der türkische Fußballverband etwas verpasst oder vernachlässigt", sagte Vorstandsmitglied Sedat Dogan der Associated Press.

Dogan hat die unabhängige Disziplinarkommission des Verbands TFF offiziell zur Klärung der Fälle aufgefordert, die vor neun Monaten an die Öffentlichkeit kamen.

Sollten doch alle Klubs mit einer Sperre belegt werden, kündigte Dogan rechtliche Schritte am Sportgerichtshof CAS an. "Wir sind derzeit für alles gerüstet", sagte Dogan. Der Klub brauche die zu erwartenden Einnahmen von 40 Millionen Euro, um das Budget stemmen zu können.

Prozesse gegen 93 Offizielle, Spieler und Trainer

Stadtrivale Fenerbahce wurde vom diesjährigen Champions-League-Wettbewerb wegen Beteiligung an dem Skandal ausgeschlossen worden.

Insgesamt wird gegen 93 Offizielle, Spieler und Trainer prozessiert. Die Urteile werden erst in mehreren Monaten erwartet, lange nach der Meldefrist für die Europapokal-Teilnahme am 1. Juni.

UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino hatte im März angekündigt, der Europa-Verband würde einschreiten, wenn es von türkischer Seite keine rechtzeitige Entscheidung gebe.

Galatasaray liegt derzeit mit neun Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz der türkischen Liga. Nach Abschluss der Hauptrunde spielen die ersten vier Klubs noch ein Playoff um die Meisterschaft aus.

Für Galatasaray wäre es die erste Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase in den letzten sechs Jahren.

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