Real Madrid: Nachfolgekandidaten für Zinedine Zidane als Trainer der Königlichen

 
Donnerstag, 31.05.2018 | 14:47 Uhr
Zinedine Zidane ist überraschend als Trainer von Real Madrid zurückgetreten. Auf dem vielleicht prestigereichsten Trainerstuhl der Welt ist plötzlich eine Vakanz, mit der nicht jeder gerechnet hatte. Doch wer folgt ihm nach?
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Zinedine Zidane ist überraschend als Trainer von Real Madrid zurückgetreten. Auf dem vielleicht prestigereichsten Trainerstuhl der Welt ist plötzlich eine Vakanz, mit der nicht jeder gerechnet hatte. Doch wer folgt ihm nach?
Zidane hinterlässt große Fußstapfen. In zweieinhalb Jahren gewann er mit Real neun Titel - darunter dreimal die Champions League. Wer kann auf den Franzosen nachfolgen? SPOX zeigt das große Kandidatenfeld.
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Zidane hinterlässt große Fußstapfen. In zweieinhalb Jahren gewann er mit Real neun Titel - darunter dreimal die Champions League. Wer kann auf den Franzosen nachfolgen? SPOX zeigt das große Kandidatenfeld.
Arsene Wenger: Nach 22 Jahren bei Arsenal ist der Franzose ab Sommer wieder verfügbar. Bei einigen Buchmachern wird er als Topfavorit auf die Zidane-Nachfolge gehandelt.
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Arsene Wenger: Nach 22 Jahren bei Arsenal ist der Franzose ab Sommer wieder verfügbar. Bei einigen Buchmachern wird er als Topfavorit auf die Zidane-Nachfolge gehandelt.
Mauricio Pochettino: Galt lange als absoluter Wunschkandidat, verlängerte jedoch erst kürzlich bis 2023 bei Tottenham. Aber hält ihn das auch wirklich von einem Wechsel ab?
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Mauricio Pochettino: Galt lange als absoluter Wunschkandidat, verlängerte jedoch erst kürzlich bis 2023 bei Tottenham. Aber hält ihn das auch wirklich von einem Wechsel ab?
Guti: Bei Zidane machte Real gute Erfahrungen mit einer internen Lösung. Der 41-Jährige kam aus der eigenen Jugend und trug 15 Jahre das Trikot der Real-Profis. Derzeit trainiert er die U19.
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Guti: Bei Zidane machte Real gute Erfahrungen mit einer internen Lösung. Der 41-Jährige kam aus der eigenen Jugend und trug 15 Jahre das Trikot der Real-Profis. Derzeit trainiert er die U19.
Jupp Heynckes: 1998 musste er als amtierender Champions-League-Sieger bei Real gehen. 20 Jahre später beendete er nach seinem vierten Engagement beim FC Bayern endgültig seine Trainerlaufbahn. Da hilft wohl auch ein Anruf von Perez nicht. Oder?
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Jupp Heynckes: 1998 musste er als amtierender Champions-League-Sieger bei Real gehen. 20 Jahre später beendete er nach seinem vierten Engagement beim FC Bayern endgültig seine Trainerlaufbahn. Da hilft wohl auch ein Anruf von Perez nicht. Oder?
Vicente del Bosque: Ebenfalls die Variante Legende. Hinterließ als Spieler und Trainer große Spuren bei den Königlichen. Wäre mit mittlerweile 67 Jahren jedoch keine zukunftsorientierte Lösung.
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Vicente del Bosque: Ebenfalls die Variante Legende. Hinterließ als Spieler und Trainer große Spuren bei den Königlichen. Wäre mit mittlerweile 67 Jahren jedoch keine zukunftsorientierte Lösung.
Massimiliano Allegri: Formte Juventus wieder zu einer internationalen Spitzenmannschaft. Machte sich dadurch selbst attraktiv und ist regelmäßig bei englischen Topklubs im Gespräch. Eine Trennung von Juve gilt jedoch als unwahrscheinlich.
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Massimiliano Allegri: Formte Juventus wieder zu einer internationalen Spitzenmannschaft. Machte sich dadurch selbst attraktiv und ist regelmäßig bei englischen Topklubs im Gespräch. Eine Trennung von Juve gilt jedoch als unwahrscheinlich.
Maurizio Sarri: Hat eine beeindruckende Laufbahn durch die Untiefen des italienischen Ligasystems beinahe durch den Scudetto mit Napoli gekrönt. Nach der Trennung auf dem Markt. Steht für offensiven Kombinationsfußball.
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Maurizio Sarri: Hat eine beeindruckende Laufbahn durch die Untiefen des italienischen Ligasystems beinahe durch den Scudetto mit Napoli gekrönt. Nach der Trennung auf dem Markt. Steht für offensiven Kombinationsfußball.
Antonio Conte: Noch ist die Trennung von Chelsea nicht offiziell, doch sie gilt als wahrscheinlich. Seine Teams spielen nicht den attraktivsten, aber einen taktisch anspruchsvollen Fußball. Wurde mit Chelsea 2017 Meister und 2018 FA-Cup-Sieger.
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Antonio Conte: Noch ist die Trennung von Chelsea nicht offiziell, doch sie gilt als wahrscheinlich. Seine Teams spielen nicht den attraktivsten, aber einen taktisch anspruchsvollen Fußball. Wurde mit Chelsea 2017 Meister und 2018 FA-Cup-Sieger.
Jürgen Klopp: Spätestens mit seinem zweiten Champions-League-Final-Einzug katapultierte sich Klopp in die erste Riege der internationalen Spitzentrainer. Hat bei Liverpool jedoch noch Vertrag bis 2022.
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Jürgen Klopp: Spätestens mit seinem zweiten Champions-League-Final-Einzug katapultierte sich Klopp in die erste Riege der internationalen Spitzentrainer. Hat bei Liverpool jedoch noch Vertrag bis 2022.
Joachim Löw: Als Weltmeister-Trainer immer wieder im Gespräch, wenn große Trainerposten zu vergeben sind. Verlängerte jedoch erst kürzlich beim DFB bis 2022.
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Joachim Löw: Als Weltmeister-Trainer immer wieder im Gespräch, wenn große Trainerposten zu vergeben sind. Verlängerte jedoch erst kürzlich beim DFB bis 2022.
Leonardo Jardim: Der Portugiese steht für frischen, schnellen Offensivfußball. Führte Monaco im Sommer 2017 nach 17 Jahren wieder zur französischen Meisterschaft.
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Leonardo Jardim: Der Portugiese steht für frischen, schnellen Offensivfußball. Führte Monaco im Sommer 2017 nach 17 Jahren wieder zur französischen Meisterschaft.
Marcelino: Erweckte Valencia aus dem Tiefschlaf und führte den Klub wieder in die Champions League. Insofern qua Definition ein Kandidat bei Real.
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Marcelino: Erweckte Valencia aus dem Tiefschlaf und führte den Klub wieder in die Champions League. Insofern qua Definition ein Kandidat bei Real.
Louis van Gaal: Ebenfalls ein Elder Statesman wäre der Tulpengeneral. Dieser bewies in der Vergangenheit mehrfach seine taktischen Qualitäten, jedoch auch seine Sturheit. Diese Lösung ist eher unwahrscheinlich.
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Louis van Gaal: Ebenfalls ein Elder Statesman wäre der Tulpengeneral. Dieser bewies in der Vergangenheit mehrfach seine taktischen Qualitäten, jedoch auch seine Sturheit. Diese Lösung ist eher unwahrscheinlich.
Laurent Blanc: Als Trainer mit Bordeaux und PSG unter anderem viermal französischer Meister, seit 2016 vereinslos und wäre insofern verfügbar. Allerdings dadurch auch nicht ganz oben auf der Kandidatenliste.
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Laurent Blanc: Als Trainer mit Bordeaux und PSG unter anderem viermal französischer Meister, seit 2016 vereinslos und wäre insofern verfügbar. Allerdings dadurch auch nicht ganz oben auf der Kandidatenliste.
Juan Carlos Unzue: Aufgrund seiner Vita sehr angesehen. Beim Triple des FC Barcelona 2015 als Co-Trainer an der Seite von Luis Enrique. Seinen ersten Chefposten bei Celta Vigo erledigt er solide.
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Juan Carlos Unzue: Aufgrund seiner Vita sehr angesehen. Beim Triple des FC Barcelona 2015 als Co-Trainer an der Seite von Luis Enrique. Seinen ersten Chefposten bei Celta Vigo erledigt er solide.
Quique Setien: Als Spieler drei Jahre bei Atletico. Arbeitete sich in den vergangenen Jahren als Trainer stetig hoch. Führte Real Betis zuletzt überraschend auf Platz sechs und damit nach Europa.
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Quique Setien: Als Spieler drei Jahre bei Atletico. Arbeitete sich in den vergangenen Jahren als Trainer stetig hoch. Führte Real Betis zuletzt überraschend auf Platz sechs und damit nach Europa.
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