Medien: Barca-Verteidiger nach Portugal

Von SPOX
Mittwoch, 30.08.2017 | 12:29 Uhr
Douglas konnte bei Barcelona nie die Erwartungen erfüllen
Advertisement
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Primera División
Malaga -
Girona
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Primera División
Leganes -
Espanyol
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primera División
Real Sociedad -
La Coruna
Primera División
Eibar -
FC Sevilla
Primera División
Real Betis -
Villarreal
Primera División
Alaves -
Celta Vigo
Primera División
Levante -
Real Madrid
Primera División
Getafe -
Leganes
Primera División
Espanyol -
FC Barcelona
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia

Der FC Barcelona und Benfica SL sind sich offenbar über einen Wechsel von Douglas einig. Der Brasilianer soll ausgeliehen werden und könnte gar ganz den Verein wechseln.

Als einer der größten Transferflops der letzten Jahre beim FC Barcelona hat Douglas offenbar einen Ausweg gefunden. Der Rechtsverteidiger lässt sich O Jogo zufolge nach Portugal verleihen. Dort stritten sich dem Bericht zufolge Benfica und Sporting um die Dienste des 29-Jährigen.

Der Brasilianer soll nun bei Benfica ein Jahr verbringen. Barcelona übernimmt das Gehalt von Douglas, hofft allerdings darauf, den Verteidiger verkaufen zu können. Das wäre wohl der Fall, sollte er eine Mindestanzahl an Spielen bestreiten und damit eine Vertragsklausel aktivieren, die zum Kauf verpflichtet.

Somit tritt Douglas gewissermaßen in die Fußstapfen von Nelson Semedo. Der Portugiese war im Sommer für rund 30 Millionen Euro nach Barcelona gewechselt und übernahm dort die offene Stelle als Rechtsverteidiger. Für diese war Douglas vor einigen Jahren verpflichtet worden, wurde den Anforderungen aber nie gerecht.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung