Medien: Ronaldo geht vor Gericht

Von SPOX
Dienstag, 20.06.2017 | 11:00 Uhr
Cristiano Ronaldo: Spieler von Real Madrid
Advertisement
Primera División
FC Sevilla -
Levante
Primera División
Bilbao -
Real Sociedad
Primera División
Eibar -
Valencia
Primera División
Atletico Madrid -
Alaves
Primera División
Girona -
Getafe
Primera División
Celta Vigo -
Villarreal
Primera División
Las Palmas -
Espanyol
Primera División
FC Barcelona -
La Coruna
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primera División
Levante -
Leganes
Primera División
Getafe -
Las Palmas
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Primera División
Valencia -
Villarreal
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo

Cristiano Ronaldo sieht sich in seinem Steuerfall weiterhin als unschuldig an. Der Portugiese wird wohl vor Gericht ziehen und hat die Möglichkeit eines Deals offenbar ausgeschlagen.

Wie die AS vermeldet, hat sich Ronaldo dazu entschieden, sich vor Gericht zu verantworten. Dem Bericht zufolge lehnte der 32-Jährige den Rat von Real Madrid ab, einen Deal einzugehen. Demnach sollen die Königlichen dazu geraten haben, seine Schuld zuzugeben und die demnach 14,7 Millionen Euro nachzuzahlen.

Erlebe die Primera Division live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat!

Ronaldo ist sich aber offenbar keiner Schuld bewusst. Der Stürmer wird vor Gericht kämpfen, um seine Unschuld zu beweisen. Ein riskanter Versuch, drohen ihm doch bei einem Scheitern bis zu sieben Jahre Haft und eine Geldstraf ein Höhe von 28 Millionen Euro.

Cristiano Ronaldo im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung