Barcelona-Präsident verteidigt Transferpolitik des Aufsichtsrats

Barcelona: Bartomeu verteidigt Aufsichtsrat

Von SPOX
Dienstag, 16.05.2017 | 21:05 Uhr
Florentino Perez (li.) und Josep Maria Bartomeu (re.)
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Der Präsident des FC Barcelona, Josep Maria Bartomeu, hat die Kritik, dass der aktuelle Aufsichtsrat des Klubs der Philosophie der Katalanen nicht treu ist, abgeschmettert. Bartomeu und seine Kollegen, die den Klub 2014 übernommen haben, waren in einigen Transferskandale verwickelt.

"Einige Leute haben die Fähigkeit des Aufsichtsrat diesen Klub zu führen in Frage gestellt", stellte Bartomeu bei einer Rede vor dem Senat von Barcelona fest. "Wir werden beschuldigt, das klassische Model des Klubs nicht zu schützen und nur Verwalter zu sein. Das ist uns jedoch egal, wenn man bedenkt, wie der Fußball heutzutage ist."

"Wir verlieren die Quintessenz der Barca-Philosophie nicht", fügte der Klub-Boss an. "Ich würde gerne ernsthaft über unser Modell sprechen und nicht nur auf den Spielstil heruntergebrochen werden, den wir beibehalten wollen, da er Teil des Vereins ist. Wir sind immer noch in der Sieger-Ära, die mit Ronaldinho begonnen hat und von Lionel Messi gefestigt wurde. Wir haben den Abgang von Guardiola und Xavi überlebt, Tito Vilanovas Tod überstanden und haben die FIFA Sanktionen bewältigt. Ich werde nicht zurücktreten und der Rest des Führungsstabs ebenfalls nicht."

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Die Verantwortlichen der Blaugrana war in den letzten Jahren wegen des umstrittenen Transfers von Neymar vom FC Santos 2013 in die Kritik geraten und musste eine Transfer-Sperre der FIFA hinnehmen, nachdem der Verein illegale Jugend-Transfers vollzogen hatte.

Der FC Barcelona im Überblick

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