Neymars Transferstreit geht in die nächste Runde

Staatsanwaltschaft fordert Strafe für Neymar

Von SPOX
Freitag, 07.10.2016 | 17:45 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Auch drei Jahre nach dem Wechsel von Starstürmer Neymar zum FC Barcelona bereiten die Transfermodalitäten den Katalanen Probleme. Die Staatsanwaltschaft fordert nun Strafen für Spieler und Verein sowie für Neymars ehemaligen Klub Santos wegen Betrug und Korruption.

Die brasilianische Investmentgesellschaft DIS behauptet, dass ihm noch ein Anteil von 40 Prozent der Ablöse zusteht, die Barcelona 2013 an Santos zahlte. Das sei bis heute nicht passiert, weil die Höhe der Gesamtablösesumme verschleiert wurde.

Zunächst hatte Barcelona behauptet, die Ablösesumme belaufe sich auf insgesamt 57 Millionen Euro, doch mittlerweile ist bekannt, dass die Kosten wesentlich höher waren. Präsident Bartomeu räumte mittlerweile ein, dass insgesamt mehr als 100 Millionen Euro für den Deal ausgegeben wurden.

Erlebe die Primera Division Live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Jose de la Mata, Richter des nationalen Gerichtshofes, hatte den Fall im Juli aufgrund fehlender Beweise fallengelassen, diese Entscheidung wurde jedoch im September aufgehoben. Kurz darauf verkündete Barca, neben der Unschuld des Klubs auch die von Neymar, Bartomeu und dessen Vorgänger Sandro Rosell zu beweisen, sollte der Fall vor Gericht verhandelt werden.

Neben einer freiwilligen Zahlung von 13,5 Millionen Euro, um die Strafanzeige abzugelten, beglich die Blaugrana 14,8 Millionen Euro Steuerrückstände bei den spanischen Behörden. Der Fall steht in keinem Zusammenhang mit einem zweiten Verfahren gegen Barca und Neymar wegen Steuerhinterziehung in Verbindung mit dem Transfer.

Alles zum FC Barcelona

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung