Barca-Vize: Wenig so feindselig wie Valencia

Von Ben Barthmann
Mittwoch, 26.10.2016 | 10:46 Uhr
Jordi Mestre (l.) nimmt seine Spieler in Schutz
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Das Spiel im Mestalla sorgt noch immer für Aufsehen beim FC Barcelona. Vizepräsident Jordi Mestre verteidigt seine Spieler und greift Gegner Valencia sowie den Liga-Präsident Javier Tebas an.

Die letzten Minuten zwischen dem FC Barcelona und dem FC Valencia im Mestalla waren, gelinde gesagt, hitzig. Lionel Messi entschied die Partie in der Nachspielzeit, Neymar und Luis Suarez gingen nach einem Flaschenwurf Richtung Jubeltraube zu Boden.

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Liga-Präsident Javier Tebas hatte daraufhin das Verhalten der Spieler des FC Barcelona nach dem entscheidenden Treffer kritisiert und eine Sperre der Beteiligten gefordert. Barca-Vizepräsident Jordi Mestre wollte das nicht unkommentiert lassen.

"Ich habe nur selten so eine feindselige Stimmung wie im Mestalla erlebt", erklärte Mestre im Rahmen des katalanischen Pokals. Er stellte sich vor seine Mannschaft: "Das, was Tebas tun sollte, ist dafür sorgen, dass sich diese Gewalt nicht in den Stadien reproduziert und dass keine Spieler mehr angegriffen werden."

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