Laporta will Abidal als Sportdirektor

Von Claas Philipp
Montag, 22.06.2015 | 15:34 Uhr
Eric Abidal will die Jugendarbeit in Barcelona verbessern
© getty
Advertisement
Copa del Rey
DAZN-Konferenz: Copa del Rey
Copa del Rey
Atletico Madrid -
FC Sevilla
Copa del Rey
Valencia -
Alaves
Copa del Rey
Espanyol -
FC Barcelona
Copa del Rey
Leganes -
Real Madrid
Primera División
Getafe -
Bilbao
Primera División
Espanyol -
FC Sevilla
Primera División
Atletico Madrid -
Girona
Primera División
Villarreal -
Levante
Primera División
Las Palmas -
Valencia
Primera División
Alaves -
Leganes
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Primera División
Eibar -
Malaga
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Primera División
Malaga -
Girona
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Primera División
Leganes -
Espanyol
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis

Präsidentschaftskandidat Joan Laporta will im Falle seines Wahlsieges Eric Abidal als Sportdirektor des FC Barcelona installieren. Das bestätigte der Franzose am Montag auf einer Pressekonferenz. "Ich finde dieses Projekt sehr aufregend", erklärte Abidal mit Blick auf sein mögliches Engagement.

"Barcelona ist mehr als ein Klub. Ich wollte hier weiterhin arbeiten und habe viele Jahre darüber nachgedacht, was ich tun könnte. Es war für mich persönlich und sportlich ein Glück, hier zu sein", fuhr Abidal fort, der während seiner Zeit als aktiver Spieler 2012 an Krebs erkrankte und sich einer Lebertransplantation unterziehen musste.

Laporta will wieder mit UNICEF arbeiten

Falls Laporta die Präsidentschaftswahl am 18. Juli gewinnt, hat Abidal große Pläne: "Wir wollen ein neues Projekt beginnen und in La Masia (Jugendakademie des FC Barcelona, Anm. d. Red.) neue Spieler von der Qualität eines Lionel Messi, Xavi oder Andres Iniesta finden."

Auch Laporta selbst äußerte sich am Montag und machte deutlich, dass er mit dem aktuellen Trikot-Sponsor "Qatar Foundation" nicht einverstanden sei und forderte stattdessen, dass der Schriftzug des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen wieder das Trikot der Katalanen schmücken solle. "Wir stehen für UNICEF, die anderen für Katar", betonte er. Er kritisierte die Politik Katars: "Wir sollten ihnen nicht trauen. Sie verankern sich in der Welt, indem sie sich mit Geld alles kaufen, und das ist nicht unser Stil. Wir werden wieder mit UNICEF zusammenarbeiten."

Der FC Barcelona im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung