Montag, 16.03.2015

Nach Vorwürfen des unkollegialen Verhaltens

Ramos: Es ist schwer, Ronaldo zu sein

Real Madrids Innenverteidiger Sergio Ramos hat seinem Teamkollegen Cristiano Ronaldo den Rücken gestärkt. Der Weltfußballer geriet aufgrund seines Verhaltens beim 2:0-Sieg gegen UD Levante am Sonntag in die Kritik.

Sergio Ramos verteidigte das Verhalten von Cristiano Ronaldo
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Sergio Ramos verteidigte das Verhalten von Cristiano Ronaldo

Er hatte sich für einen Treffer des Teamkollegen Gareth Bale zunächst nicht wirklich gefreut, sondern sich stattdessen darüber geärgert, dass sein vorheriger Schuss auf der Linie gerettet worden war, ehe Bale im Nachsetzen einnetzte.

Ramos: Müssen Ronaldo schätzen

Sein Mannschaftskollege Ramos sprang Ronaldo aber zur Seite und verwies auf den großen Druck, den er auf seinen Schultern trägt. "Es ist schwer, Cristiano zu sein, und er spielt seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau", so der Spanier.

"Er kennt sich selbst am besten, hat einen sehr wettbewerbsorientierten Charakter und wir sind nicht besorgt, dass er nicht getroffen hat, da Bale es ja stattdessen getan hat", fügte Ramos hinzu und stellte den Wert des Superstars für das Team heraus: "Wir müssen schätzen, was er für die Mannschaft bringt."

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