Wegen Neuer-Sympathie

Ancelotti kritisiert Blatter

SID
Mittwoch, 29.10.2014 | 15:09 Uhr
Carlo Ancelotti hat kein Verständnis für die Aussagen von Joseph Blatter
© getty
Advertisement
Primera División
Celta Vigo -
Leganes
Primera División
Alaves -
Eibar
Primera División
Real Madrid -
Malaga
Primera División
Real Betis -
Girona
Primera División
Levante -
Atletico Madrid
Primera División
La Coruna -
Bilbao
Primera División
Real Sociedad -
Las Palmas
Primera División
Villarreal -
Sevilla
Primera División
Valencia -
Barcelona
Primera División
Espanyol -
Getafe
Copa del Rey
Real Madrid -
Fuenlabrada
Copa del Rey
Barcelona -
Murcia
Copa del Rey
Atletico Madrid -
Elche
Copa del Rey
Villarreal -
Ponferradina
Primera División
Malaga -
Levante
Primera División
Barcelona -
Celta Vigo
Primera División
Atletico Madrid -
Real Sociedad
Primera División
Sevilla -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Real Madrid
Primera División
Leganes -
Villarreal
Primera División
Getafe -
Valencia
Primera División
Eibar -
Espanyol
Primera División
Las Palmas -
Real Betis
Primera División
Girona -
Alaves

Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti ist auf Konfrontationskurs zu FIFA-Chef Joseph S. Blatter gegangen: "Es ist unmöglich, den FIFA-Präsidenten zum Schweigen zu bringen", wetterte der Italiener am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Der Schweizer Blatter soll sich zuvor für Weltmeister-Torwart Manuel Neuer als Weltfußballer ausgesprochen haben.

Ancelotti favorisiert aber natürlich seinen Starspieler Cristiano Ronaldo (Portugal), der auch schon 2013 zum Weltfußballer gekürt wurde. Blatter hatte am Rande der Präsentation des Emblems für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Moskau die Vergabe des Goldenen Balls für den besten Spieler der abgelaufenen WM in Brasilien an den Argentinier Lionel Messi als "Fehlentscheidung" kritisiert.

Im Anschluss soll der 78-Jährige Bayern-Keeper Neuer als verdienten Gewinner der Trophäe genannt haben, was Ancelotti als Parteinahme im Ringen um den Ballon d'Or wertete, der am 12. Januar 2015 in Zürich verliehen wird.

"Cristianos Jahr"

Nach Ancelottis Dafürhalten ist Goalgetter Cristiano Ronaldo als Sieger unstrittig: "Da gibt es nicht viel zu überlegen. Es ist Cristianos Jahr. Er hat viele Tore erzielt und wichtige Titel gewonnen. Es sollte kein Zweifel bestehen, dass er den Ballon d'Or verdient hat."

Ronaldo war am zehnten Triumph der Königlichen im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise in der Champions League in der Vereinsgeschichte in diesem Jahr maßgeblich beteiligt. In der laufenden Spielzeit gelangen dem 29 Jahre alten Angreifer in 14 Pflichtspieleinsätzen für Real bereits 21 Tore.

Bei der WM in Brasilien war der ehemalige England-Legionär von Manchester United, der bereits 2008 und 2013 Weltfußballer war, mit Portugal unter anderem wegen eines 0:4 gegen Deutschland bereits in der Vorrunde ausgeschieden.

Mit einer Ablösesumme von 94 Millionen Euro ist Cristiano Ronaldo immer noch der teuerste Spieler der Welt.

Alle Infos zu Real Madrid

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung