Neymar: Rosell weist Schuld von sich

SID
Dienstag, 22.07.2014 | 23:01 Uhr
Sandro Rosell trat als Präsident des FC Barcelona zurück
© getty
Advertisement
Primera División
Leganes -
Real Madrid
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Primera División
Villarreal -
Getafe
Primera División
Bilbao -
Malaga
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Primera División
Levante -
Real Betis
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Primera División
Alaves -
Levante
Primera División
Villarreal -
Girona
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Primera División
Levante -
Espanyol
Primera División
Valencia -
Real Betis
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas

Der ehemalige Präsident des FC Barcelona, Sandro Rosell, hat am Dienstag vor einem Gericht in Madrid Unregelmäßigkeiten bei der Verpflichtung Neymars im vergangenen Jahr bestritten. Er habe keine Steuern hinterzogen.

Rosell wies den Verdacht der Steuerhinterziehung vor dem Nationalen Gerichtshof von sich, die Verträge seien "absolut perfekt und rechtmäßig".

Der spanische Topklub hatte zunächst angegeben, Neymar für 57,1 Millionen Euro vom FC Santos verpflichtet zu haben. Später stellte sich heraus, dass sich die tatsächlichen Kosten für den heute 22 Jahre alten Superstar auf insgesamt 86,2 Millionen Euro belaufen hatten. Rosell war im Januar aufgrund der Widersprüchlichkeiten von seinem Posten zurückgetreten.

Die spanische Justiz hatte im Februar ein formales Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Es geht angeblich um eine Steuerschuld der Katalanen in Höhe von 11,8 Millionen Euro. Barça hatte bereits vorsorglich eine Steuernachzahlung in Höhe von 13,6 Millionen Euro geleistet.

Der FC Barcelona im Überblick

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung