Khedira: "Bin wieder der Sündenbock"

Von Marco Heibel
Montag, 14.10.2013 | 10:27 Uhr
Sami Khedira hat in den spanischen Meiden einen schweren Stand
© getty
Advertisement
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Primera División
Villarreal -
Getafe
Primera División
Bilbao -
Malaga
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Primera División
Levante -
Real Betis
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Primera División
Alaves -
Levante
Primera División
Villarreal -
Girona
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Primera División
Real Madrid -
Getafe
Primera División
Levante -
Espanyol
Primera División
FC Barcelona -
Atletico Madrid
Primera División
Real Sociedad -
Alaves
Primera División
Valencia -
Real Betis
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas

Real Madrids Mittelfeldspieler Sami Khedira hat sich zu seinem schlechten Standing in den spanischen Medien geäußert und glaubt, die Gründe zu kennen. Zu seinem neuen Trainer Carlo Ancelotti hat der 26-jährige Nationalspieler ein vertrauensvolles Verhältnis.

"Ich werde in Spanien nie ein Liebling der Medien werden. Sie haben mich schon vor der Saison auf der Bank oder auf der Tribüne gesehen, und ich bin auch jetzt wieder der Sündenbock. Selbst wenn ich gute Leistungen abrufe, werden diese schlecht bewertet", sagte Khedira dem "Kicker".

Der gebürtige Stuttgarter glaubt, die Gründe für die permanente Negativpresse seit seiner Ankunft im Jahr 2010 zu kennen: "Ich bin eben kein Spanier, habe nicht viel Geld gekostet und bin ein Mourinho-Schüler." Er findet es "schade, so behandelt zu werden, aber es macht mich nicht unglücklich". Er wolle von der Presse nicht geliebt werden, sondern lediglich "ihren Respekt, aber der ist momentan leider auch nicht vorhanden".

Guter Draht zu Ancelotti

Mit seinem neuen Trainer Carlo Ancelotti hat Khedira "einen sehr guten Austausch". Der Italiener sei ein "offener und sympathischer Trainer", der seinen Spielern "sehr viel Vertrauen" gebe und dieses auch einfordere.

Seine Rolle im Real-Spiel hat sich unter Ancelotti im Vergleich zu den drei Jahren unter Jose Mourinho noch einmal ein wenig verändert: "Sie ist jetzt vielleicht etwas defensiver, weil meine Aufgabe jetzt eher darin besteht, das etwas aus den Fugen geratene Gleichgewicht in unserem Spiel wiederherzustellen."

Sami Khedira wechselte 2010 für 14 Millionen Euro Ablöse vom VfB Stuttgart zu Real Madrid. Auch in seinem vierten Jahr ist der Schwabe Stammspieler. Bislang kam Khedira für die Königlichen in 135 Pflichtspielen zum Einsatz, in denen ihm acht Tore gelangen.

Sami Khedira im Steckbrief

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung