"Pipi" kommt aus Japan

Real verpflichtet Neunjährigen

SID
Mittwoch, 09.10.2013 | 11:54 Uhr
Sowohl Real als auch Barca verpflichten immer jüngere Spieler - auch aus Übersee
© getty
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Spaniens Renommierklub Real Madrid hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen und nach der Verpflichtung von 100-Millionen-Mann Gareth Bale erneut für ein Kuriosum gesorgt.

Der Verein des deutschen Fußball-Nationalspielers Sami Khedira hat einen erst neun Jahre alten Japaner unter Vertrag genommen.

Takuhiro Nakai wechselt von Shaiga Prefecture in die E-Jugend von Real und könnte laut spanischen Medienberichten bereits am kommenden Wochenende sein Debüt für die "Königlichen" feiern. Vertragsdetails wurden nicht bekannt.

Vergleiche mit Kagawa und Co.

Nakai, dessen Spitzname "Pipi" lautet, gilt in seiner Heimat als großes Talent und wird bereits mit Größen wie Shinji Kagawa (Manchester United) und Yuto Nagatomo (Inter Mailand) verglichen.

Der Knirps geht in die vierte Klasse und hat in Japan für Furore gesorgt, als er in einer TV-Show sein Können zeigte. Im Internet kursieren zahlreiche Video-Schnipsel, in denen der offensive Mittelfeldspieler mit seinen Tricks seine Gegenspieler narrt.

Weil die Ablösesummen für Spieler immer mehr in die Höhe gehen, kämpfen die europäischen Top-Klubs mittlerweile immer früher um Talente - in der Hoffnung, dass sich die jungen Spieler zu Stars entwickeln.

Diese "Investitionen" stehen immer wieder in der Kritik, weil die Jungs früh aus ihrem familiären Umfeld und Kulturkreis gerissen werden. Zuletzt hatte der FC Barcelona, Reals großer Rivale, in Takefusa Kubo einen elfjährigen Japaner verpflichtet. Kubo wird bereits als der "japanische Messi" gefeiert.

Real Madrid im Überblick

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