"Niemand im Verein sollte sich deshalb unwohl fühlen."

Perez über Özil: "Dem Druck nicht standgehalten"

SID
Donnerstag, 19.09.2013 | 21:55 Uhr
Florentino Perez hat weitere Giftpfeile in Richtung Mesut Özil abgeschossen
© getty
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Im andauernden Streit um das plötzliche Aus von Nationalspieler Mesut Özil bei Real Madrid hat Klub-Präsident Florentino Perez nachgelegt. Der Abschied sei der Wunsch des Spielers gewesen.

"Er konnte dem Druck in Madrid nicht standhalten. Özil und sein Umfeld haben darum gebeten, den Verein zu verlassen", wird Perez vom Online-Portal "bernabeudigital.com" zitiert: "Niemand im Verein sollte sich deshalb unwohl fühlen."

Auch Trainer Carlo Ancelotti hatte Özil zuletzt eine unzureichende Einstellung vorgeworfen. "Beim Konkurrenzkampf in großen Vereinen hast du zwei Möglichkeiten: entweder du bleibst und kämpfst um deinen Platz oder du gehst. (...) Özil zog es vor zu gehen", sagte der 54-Jährige der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe".

Özils Vater Mustafa hatte Real schon zuvor vorgeworfen, Urheber einer rufschädigenden Kampagne gegen seinen Sohn zu sein und rechtliche Schritte gegen Pérez angekündigt. Ursache der Aufregung waren fragwürdige Zitate in spanischen Medien, die Özil als unprofessionellen Frauenhelden und Nachtschwärmer verunglimpften.

Real weist Vorwürfe zurück

Die Tageszeitung "ABC" aus Madrid hatte Pérez offensichtlich entsprechende rufschädigende Sätze in den Mund gelegt. Ob die Zitate von Vereinsseite lanciert wurden, ist unklar. Real wies die Vorwürfe zurück.

Madrid hatte mit dem Verkauf Özils nach London für 50 Millionen Euro die Last des 100-Millionen-Transfers von Gareth Bale (Tottenham Hotspur) abgefedert, sich aber einige Kritik seiner Fans anhören müssen, da Özil der zuverlässigste Vorlagengeber für Superstar Cristiano Ronaldo war.

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