Primera Division

13 Jahre Haft für Sevilla-Präsident gefordert

SID
Dienstag, 13.04.2010 | 12:53 Uhr
Jose Maria del Nido (r.), Präsident vom FC Sevila, drohen bis zu 13 Jahre Haft
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Im Prozess gegen Jose Maria del Nido, Präsident des spanischen Erstligisten FC Sevilla, wurden mehr als 13 Jahre Haft gefordert. Del Nido soll illegal Geld kassiert haben.

Dem Präsidenten des spanischen Erstligisten FC Sevilla, Jose Maria del Nido, drohen mehr als 13 Jahre Gefängnis.

In dem am Montag in Malaga begonnenen Prozess wird dem Rechtsanwalt vorgeworfen, zwischen 1999 und 2003 überzogene Rechnungen bei Aufträgen der Stadt Marbella gestellt zu haben.

Del Nido, der seit Mai 2002 Präsident von Sevilla ist, soll in dem Zeitraum sechs Millionen Euro kassiert haben. Der Staatsanwalt forderte am ersten Verhandlungstag 13,5 Jahre Haft für den Vereinsfunktionär.

In dem Zeitraum, in dem del Nido Aufträge aus Marbella angenommen hatte, war Jesus Gil y Gil Bürgermeister der Stadt. Der frühere Präsident von Atletico Madrid musste 2002 von diesem Posten zurücktreten, da ihm vorgeworfen wurde, Gelder der Stadt in den Verein gesteckt zu haben. Gil y Gil verstarb 2004.

Der FC Sevilla im Klub-Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung