Montag, 18.01.2010

Barcas Pedro im Porträt

Das neue Gesicht des Guardiolismo

Sein Vorbild war Rivaldo, seine Karriere beim FC Barcelona schon fast vorbei. Jetzt ist Pedro ein fester Bestandteil Barcas und eine historische Person. Pep Guardiola sei Dank.

Barca-Stürmer Pedro (r.) erzielte 2009 in sechs Wettbewerben mindestens einen Treffer - Rekord!
© Getty
Barca-Stürmer Pedro (r.) erzielte 2009 in sechs Wettbewerben mindestens einen Treffer - Rekord!

Die internationale Regie wollte es nicht glauben. In der 115. Minute erzielte Barcelona im europäischen Supercup-Finale in Monaco gegen Donezk das entscheidende Tor und die Fernsehmacher waren wohl davon überzeugt, dass ein Spiel von dieser Bedeutung auch von einem Spieler mit einem großen Namen entschieden werden müsse.

Also hielt die Kamera auf Lionel Messi und sein Name wurde als Torschützen eingeblendet.

Zugegeben, der Argentinier hatte das Tor mit einem wunderbaren Pass vorbereitet, die Ehre des Torschützen gebührte aber einem bis dato der Weltöffentlichkeit relativ unbekannten Nachwuchsspieler: Pedro, oder Pedrito, wie er in der zweiten Mannschaft genannt wurde.

Sechs Tore in sechs Wettbewerben

Mittlerweile haben sich alle Regisseure das Gesicht des 22-jährigen Pedro Rodriguez Ledesma aus Abades, einem kleinen Fischerdorf auf Teneriffa in der Provinz Santa Cruz, eingeprägt.

Das Tor im Supercup in Monaco war sein zweites im zweiten Spiel der Saison. Zuvor hatte er schon im spanischen Supercup gegen Athletic Bilbao getroffen. Es folgten Treffer in der Liga, im Pokal, in der Champions League und bei der Klub-WM.

Der FC Barcelona - Porträt in Bildern
"Mes que un club": Der Verein ist für seine Anhänger mehr als ein Klub, das spiegelt sich auch im Motto des Vereins wider
© Imago
1/21
"Mes que un club": Der Verein ist für seine Anhänger mehr als ein Klub, das spiegelt sich auch im Motto des Vereins wider
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi.html
Die Philosophie des Vereins ist es, immer die besten Spieler der Welt in seinen Reihen zu haben
© Getty
2/21
Die Philosophie des Vereins ist es, immer die besten Spieler der Welt in seinen Reihen zu haben
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=2.html
Wie im Falle Diego Maradonas gelang das den Katalanen auch immer wieder
© Imago
3/21
Wie im Falle Diego Maradonas gelang das den Katalanen auch immer wieder
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=3.html
Der Argentinier wurde seinerzeit auch von Udo Lattek trainert. Neben Hennes Weisweiler einer von zwei deutschen Barca-Trainern
© Imago
4/21
Der Argentinier wurde seinerzeit auch von Udo Lattek trainert. Neben Hennes Weisweiler einer von zwei deutschen Barca-Trainern
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=4.html
Bernd Schuster drückte dem Barca-Spiel acht Jahre seinen Stempel auf und sorgte für den ein oder anderen Eklat
© Imago
5/21
Bernd Schuster drückte dem Barca-Spiel acht Jahre seinen Stempel auf und sorgte für den ein oder anderen Eklat
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=5.html
Auch Ronaldo schnürte eine Saison lang die Schuhe in Barcelona und erzielte 34 Tore für die Blaugrana
© Getty
6/21
Auch Ronaldo schnürte eine Saison lang die Schuhe in Barcelona und erzielte 34 Tore für die Blaugrana
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=6.html
Im Camp Nou (offizieller Name: Estadi FC Barcelona) trägt Barca seine Heimspiele aus. In der Vereinshymne heißt es: "Tot el camp es un clam" (Das ganze Stadion ist ein Schrei)
© Getty
7/21
Im Camp Nou (offizieller Name: Estadi FC Barcelona) trägt Barca seine Heimspiele aus. In der Vereinshymne heißt es: "Tot el camp es un clam" (Das ganze Stadion ist ein Schrei)
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=7.html
Die Barca-Anhängerschaft wird einem in die Wiege gelegt. Mit knapp 163.000 Mitgliedern ist Barca hinter Benfica der zweitgrößte Verein der Welt
© Getty
8/21
Die Barca-Anhängerschaft wird einem in die Wiege gelegt. Mit knapp 163.000 Mitgliedern ist Barca hinter Benfica der zweitgrößte Verein der Welt
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=8.html
Selbst Papst Johannes Paul II. war Mitglied beim FCB. In den Katakomben des Camp Nou befindet sich auch eine Kapelle
© Imago
9/21
Selbst Papst Johannes Paul II. war Mitglied beim FCB. In den Katakomben des Camp Nou befindet sich auch eine Kapelle
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=9.html
Ebenfalls im Stadion befindet sich das Vereinsmuseum mit einer Unmenge an Trophäen und sonstigen Devotionalien (im Bild: Stoichkovs Goldener Ball)
© Imago
10/21
Ebenfalls im Stadion befindet sich das Vereinsmuseum mit einer Unmenge an Trophäen und sonstigen Devotionalien (im Bild: Stoichkovs Goldener Ball)
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=10.html
Ein Blick in die Kabinen des Camp Nou. Hier entspannen die Barca-Stars nach den Spielen
© Imago
11/21
Ein Blick in die Kabinen des Camp Nou. Hier entspannen die Barca-Stars nach den Spielen
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=11.html
Gegründet wurde der Verein am 29. November 1899 vom Schweizer Hans (Joan) Gamper. Erster Präsident war der Engländer Walter (Gualteri) Wild
© Imago
12/21
Gegründet wurde der Verein am 29. November 1899 vom Schweizer Hans (Joan) Gamper. Erster Präsident war der Engländer Walter (Gualteri) Wild
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=12.html
Bis heute kommen die Katalanen ohne echten Trikotsponsor aus. Für den Schriftzug von UNICEF zahlen sie jährlich zwei Millionen Euro an die Vereinigung
© Getty
13/21
Bis heute kommen die Katalanen ohne echten Trikotsponsor aus. Für den Schriftzug von UNICEF zahlen sie jährlich zwei Millionen Euro an die Vereinigung
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=13.html
Seine schwerste Zeit hatte Barca während des Franco-Regimes: Der Klub wurde in Club de Futbol Barcelona umbenannt und die katalanische Flagge verschwand aus dem Wappen
© Imago
14/21
Seine schwerste Zeit hatte Barca während des Franco-Regimes: Der Klub wurde in Club de Futbol Barcelona umbenannt und die katalanische Flagge verschwand aus dem Wappen
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=14.html
Erst 1973 erhielt der Verein seinen ursprünglichen Namen zurück. In diesem Jahr kam auch Johann Cruyff und brachte den ersten Meistertitel seit 14 Jahren
© Imago
15/21
Erst 1973 erhielt der Verein seinen ursprünglichen Namen zurück. In diesem Jahr kam auch Johann Cruyff und brachte den ersten Meistertitel seit 14 Jahren
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=15.html
Insgesamt holte Barca bisher 20 Meistertitel und 25 Mal den spanischen Pokal
© Getty
16/21
Insgesamt holte Barca bisher 20 Meistertitel und 25 Mal den spanischen Pokal
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=16.html
Auf den ersten Europapokal musste Barca aber bis 1979 warten. Hans Krankl (links) und Co. holten sich durch ein 4:3 über Fortuna Düsseldorf den Pokal der Pokalsieger
© Imago
17/21
Auf den ersten Europapokal musste Barca aber bis 1979 warten. Hans Krankl (links) und Co. holten sich durch ein 4:3 über Fortuna Düsseldorf den Pokal der Pokalsieger
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=17.html
Den ersten Triumph im Landesmeister-Cup holte Barca 1992 gegen Sampdoria Genua. Ronald Koeman traf per Freistoß-Hammer
© Getty
18/21
Den ersten Triumph im Landesmeister-Cup holte Barca 1992 gegen Sampdoria Genua. Ronald Koeman traf per Freistoß-Hammer
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=18.html
14 Jahre später holten Ronaldinho, Puyol und Co. durch ein 2:1 gegen Arsenal den zweiten Henkeltopf nach Katalonien
© Getty
19/21
14 Jahre später holten Ronaldinho, Puyol und Co. durch ein 2:1 gegen Arsenal den zweiten Henkeltopf nach Katalonien
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=19.html
2009 freute sich Barca mit Trainer Josep Guardiola erneut über den Sieg in der Champions League. Nach Toren von Eto'o und Messi endete das Finale gegen Manchester United 2:0
© Getty
20/21
2009 freute sich Barca mit Trainer Josep Guardiola erneut über den Sieg in der Champions League. Nach Toren von Eto'o und Messi endete das Finale gegen Manchester United 2:0
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=20.html
Auch 2011 hieß der Gegner im CL-Finale Manchester United. Und auch diesmal ging Barca als Sieger vom Platz. Messi und Co. gewannen 3:1
© Getty
21/21
Auch 2011 hieß der Gegner im CL-Finale Manchester United. Und auch diesmal ging Barca als Sieger vom Platz. Messi und Co. gewannen 3:1
/de/sport/diashows/fc-barcelona-historie/barca-mes-que-un-club-cruyff-maradona-schuster-ronaldo-ronaldinho-messi,seite=21.html
 

Pedro ist damit der erste Spieler der Fußball-Geschichte, der in sechs verschiedenen Wettbewerben innerhalb eines Jahres getroffen hat. Keinem Gerd Müller, keinem Marco van Basten, keinem Ronaldo und auch keinem Messi war dies gelungen. Pedro brauchte gerade mal vier Monate dafür.

"Niemand hat das zuvor geschafft und man kann auch höchstens davon träumen. Ernsthaft daran glauben kann man eigentlich nicht", sagte Pedro. Was er anfasst, wird zu Gold.

Guardiola ist sein Mentor

Damit geht es ihm in etwa genauso wie seinem Trainer Pep Guardiola, der als Barca-Trainer bislang alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab - bis Barca Mitte Januar das Sevilla-Malheur im spanischen Pokal passierte (1:2/1:0).

Guardiola ist Pedros Mentor. Er brachte ihn bei Barca B auf den richtigen Weg. "Er hat mir sehr viel beigebracht, vor allem wie ich mich taktisch auf dem Platz verhalten muss. Er setzt sehr viel Vertrauen in mich und gibt mir viele Möglichkeiten", sagt Pedro.

Guardiola im Porträt: Vom Zögling zum Mythos

Manchmal auch mit unkonventionellen Mitteln: "Guardiola sagt mir immer, ich muss noch frecher werden. Ich soll auf die Gegner zugehen und ihnen notfalls den Ball durch die Beine spielen. Pep sagt aber auch, dass ich den Gegner nie lächerlich machen darf."

"Morgen um vier im Camp Nou"

Als Guardiola 2007 Trainer der zweiten Mannschaft wurde, bekam er die Information, dass sich der Verein von einem gewissen Pedrito trennen will. "Wenn er auf dem Flügel spielt, will ich ihn sehen", sagte Guardiola, der genau wusste, dass es fähige Außenspieler nicht im Überfluss gibt. Er sah ihn sich genauer an - und Pedrito blieb.

Am 11. Januar 2008 erhielt Guardiola eine Nachricht vom damaligen Chefcoach Frank Rijkaard, dass Santiago Ezquerro verletzt sei und Rijkaard einen Angreifer für die Profi-Mannschaft brauche. Für Guardiola war die Wahl klar.

"Pedrito, nimm deine Schuhe, deinen Personalausweis und komm morgen um vier Uhr zum Camp Nou", sagte Guardiola zu Pedro. Am nächsten Tag wurde er beim 4:0 gegen Murcia zum ersten Mal eingewechselt. Ein weiterer Kurzeinsatz folgte zwei Monate später.

Pendler zwischen den Teams

In der vergangenen Saison pendelte er ständig zwischen erster und zweiter Mannschaft hin und her, kam bei den Profis aber auch nur zu sechs Einsätzen in der Liga, drei im Pokal und vier in der Champions League. Im Finale wurde er in der Nachspielzeit für Andres Iniesta eingewechselt.

Dass er nicht öfter zum Einsatz kam, bereitete auch Guardiola Bauchschmerzen: "Jedes Mal, wenn ich ihn von der Liste streichen musste, fühlte ich mich schlecht, weil ich es ungerecht fand. Aber er ging zur zweiten Mannschaft, spielte gut, erzielte ein Tor und kam am Montag mit einem Lächeln zurück."

Das spricht auch für den integeren Charakter des 1,69 Meter großen Pedros, der eigentlich Rechtsfuß ist, den Ball aber für gewöhnlich mit links führt. Dadurch kann er auf beiden Flügeln und auch in der Sturmmitte spielen.

"Pedro hat Charme. Ihm ist es völlig egal, ob er im Champions-League-Finale in der Nachspielzeit die Bälle auf die Tribüne hauen, oder als Sturmführer die Tore erzielen soll. Er erledigt einfach seinen Job", sagt Josep Maria Artells, stellvertretender Chefredakteur von "El Mundo Deportivo".

"Wenn Du Fußballspieler werden willst, dann geh'!"

Pedro ist der Spielertyp, über den man gerne sagt: Er will einfach nur spielen. Als er ein kleiner Junge war und ihn die Freunde seines älteren Bruders in den Straßen Abades' nicht mitspielen ließen, stand er vor dem Haus seiner Eltern und weinte.

"Ich war 6 und sie etwa 18. Sie sagten, dass ich mir nur weh tun würde. Das hat mich unglaublich geärgert", erinnert sich Pedro. Also klemmte er sich seinen Ball unter den Arm und ging auf die nahe gelegene Sportanlage, feilte an seiner Ballkontrolle und übte Torschüsse und Dribblings. Später wollte er sein wie Rivaldo, weil er wie sein Bruder und seine Mutter schon immer Barca-Fan war.

2004 sah ihn Josep Colomer, der damalige Leiter von Barcas Jugendakademie La Masia, bei einem Turnier in Adejo und wollte ihn sofort nach Barcelona holen. Pedros Mutter sagte: "Diese Chance bekommt man nur einmal im Leben. Wenn Du Fußballspieler werden willst, dann geh'!"

Pedro ging und ist jetzt der nächste La-Masia-Schüler, der den Sprung in die Profi-Mannschaft geschafft hat. "Wenn er Brasilianer wäre, würden sie ihn Pedrinho nennen und wir hätten nicht das Geld, ihn zu holen", scherzt Guardiola über sein Juwel.

Stolzer Pedro: "Mein Wort hat schon Gewicht"

Pedro ist für ihn viel mehr als ein guter Spieler. Pedro ist ein Symbol für die Grundidee Guardiolas, dem "Guardiolismo", wie die Spanier sagen. Er fördert die Talente des Vereins und schätzt deren Spielweise, weil auch er selbst die Barca-Schule durchlief und die Philosophie des Vereins über alles stellt. Vor der Saison auf Engpässe in seinem Kader angesprochen, antwortete er: "Wenn wir jemanden brauchen, lassen wir unsere Kinder ran."

Pedro ist gerade dabei, erwachsen zu werden. Den drei Jahre jüngeren Bojan Krkic hat er mit seinem Entwicklungssprung im letzten Halbjahr hinter sich gelassen, in der Team-Hierarchie ist er gefährlich nahe an Thierry Henry heran gekommen.

Die "Cantera", dem Steinbruch, wie Barcas Ausbildungsstätte auch genannt wird, schmiedet eiserne Bände. "Die Jungs aus der Cantera, Puyol, Xavi, Iniesta und Valdes, haben mir sehr geholfen. Mein Wort hat schon Gewicht in der Kabine", erzählt Pedro.

Und auch wenn er manchmal immer noch mit offenem Mund auf dem Trainingsplatz steht, "wenn ich Messi, Ibra oder Xavi am Ball sehe", hat Pedro mit 22 Jahren schon seine eigene Geschichte zu erzählen. Treffer in sechs Wettbewerben, in den Geschichtsbüchern verewigt.

Und das nächste Ziel? Das hat Pedro auch schon klar vor Augen. "Es wäre ein Traum, gegen Real Madrid zu treffen", sagt der 22-Jährige. Beim 1:0 im Hinspiel war er nicht dabei, am 11. April 2010 hat er die nächste Gelegenheit dazu.

Alle Infos zum FC Barcelona

Andreas Lehner

Diskutieren Drucken Startseite
SPA

Primera Division, 15. Spieltag


www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.