Abschiebung im Real-Flieger

Von SPOX
Donnerstag, 11.09.2008 | 11:37 Uhr
fußball, international, spanien, real madrid, flugzeug
© Imago
Advertisement
Primera División
FC Sevilla -
Levante
Primera División
Bilbao -
Real Sociedad
Primera División
Eibar -
Valencia
Primera División
Atletico Madrid -
Alaves
Primera División
Girona -
Getafe
Primera División
Celta Vigo -
Villarreal
Primera División
Las Palmas -
Espanyol
Primera División
FC Barcelona -
La Coruna
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primera División
Levante -
Leganes
Primera División
Getafe -
Las Palmas
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Primera División
Valencia -
Villarreal
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo

Ramon Calderon war so stolz auf sein Flugzeug. "Mit diesem Ding werden wir unseren zehnten Europapokal nach Hause bringen", verkündete der Präsident von Real Madrid im Oktober 2007 anlässlich der Einweihung von "La Saeta" (der Pfeil), dem ersten vereinseigenen Flugzeug.

Doch schnell stellte sich heraus, dass der als First-Class-Jet gepriesene Bomber nicht viel mehr ist als eine überalterte, laute Wuchtbrumme. Mehrere Jahre soll die Maschine ausrangiert in einer Wüste gestanden haben.

Miserables Essen an Bord

Der Flughafen Bremen untersagte dem Real-Flieger einst aus Lärmschutzgründen den nächtlichen Start. Der Service an Bord erwies sich als Reinfall, mitreisende Journalisten beschwerten sich bei Mahlzeiten über schuhsohlenartiges Fleisch.

Mittlerweile hat der Flieger eine andere Funktion, als die Königlichen zu transportieren. Wie das Sportblatt "AS" berichtet, wird die Maschine eingesetzt, um illegale Immigranten aus Spanien in ihre Heimatländer abzuschieben.   

Und wenn mal keine Afrikaner an der andalusischen Küste aufgegabelt werden, bringt der Jet Truppeneinheiten zu Friedenseinsätzen in den Sudan. Hoffentlich bleibt alles heil am klapprigen Ex-Real-Flieger.

Krieg den Tattoos: Was so eine ligafreie Zeit alles anrichten kann...Die Zeitung "Marca" informierte seine Leser am Mittwoch über den Kampf der Real-Ärzte gegen Tättowierungen der Spieler.

Nach Ansicht der doctores sind Körperverzierungen nämlich schädlich für die Haut, ein Einfallstor für Infektionen und Viren aller Art - welch revolutionäre Neuigkeit!

Bitte um Erlaubnis fragen!

Künftig müssen die Spieler, die auf ästhetisches oder unästhetisches Bodygambling stehen, vorab um Erlaubnis fragen.

Beim FC Bayern wäre das wohl alles kein Problem. Jürgen Klinsmann würde bei Bedarf die Wohlfühl-Oase an der Säbener Straße sicherlich um einen fest angestellten virenfreien Tattoo-Künstler erweitern.

Kader, Terminplan und Bilanzen - alles zu Real Madrid

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung