Nach dem Streit in Spanien

Verband lenkt gegenüber Regierung ein

SID
Dienstag, 01.04.2008 | 11:57 Uhr
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Madrid - Spanien ist auf bestem Wege, einen möglichen Ausschluss seiner Fußballer von den Welt- und Europameisterschaften abzuwenden.

Der Weltverband FIFA hatte Spanien damit gedroht, die Nationalelf und die Vereinsmannschaften von allen internationalen Wettbewerben auszuschließen, wenn die Madrider Regierung weiter Belange des spanischen Fußballverbandes (RFEF) beeinflusse. FIFA- Statuten verbieten jegliche staatliche Einmischung in Verbandsangelegenheiten.

Der RFEF kam in seinem Streit mit der Regierung den nationalen Sportbehörden nach Presseberichten entgegen - ohne dabei die FIFA-Regeln zu verletzen.

Spätere Abhaltung der Wahl 

Er teilte der Regierung kurz vor Ablauf der Frist offiziell mit, dass er die RFEF-Vorstandswahl erst im Herbst und nicht - wie in einer Verordnung vorgeschrieben - vor dem 31. März abhalten werde. Aufgrund dieser Mitteilung können die Sportbehörden dem RFEF nun eine Ausnahmegenehmigung für eine spätere Abhaltung der Wahl erteilen.

Ohne eine solche Genehmigung müsste die Regierung ein Amtsenthebungsverfahren gegen den RFEF-Vorstand wegen eines Verstoßes gegen die spanischen Gesetze einleiten. Dies wäre von der FIFA als Einmischung verstanden worden und hätte möglicherweise zum Ausschluss der spanischen Fußballer von internationalen Wettbewerben geführt.

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