Hildebrand abgewatscht

SID
Sonntag, 13.04.2008 | 12:47 Uhr
Fußball, Primera Division, Hildebrand, Valencia
© Getty
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Madrid - Der FC Valencia hat seine Generalprobe für das Endspiel des spanischen Pokals verpatzt. Das Team des deutschen Nationaltorwarts Timo Hildebrand erlitt vier Tage vor dem Pokalfinale gegen den FC Getafe eine 1:2-Heimpleite gegen Racing Santander.

Damit gehören die Valencianer, die zu Saisonbeginn als Titelanwärter angetreten waren, nun zu den Abstiegskandidaten in der Primera Division.

"Nicht einmal ein Pokalsieg kann dieses Team noch retten", meinte die Sportzeitung "Marca". Das Konkurrenzblatt "As" gab Hildebrand die schlechteste zu vergebende Note. Das Publikum im Mestalla-Stadion hatte am Vorabend lautstark die Entlassung von Trainer Ronald Koeman gefordert.

"Ich werde nicht weglaufen" 

Der Niederländer denkt jedoch nicht an einen Rücktritt. "Ich gehöre nicht zu denen, die weglaufen", sagte der Coach. Er machte für die Schlappe einen Linienrichter verantwortlich, der bei Santanders Siegtreffer durch Mohammed Tchite (83. Minute) eine Abseitsstellung des Torschützen nicht angezeigt hatte.

Auch der FC Barcelona wurde bei seinem 2:2 bei Recreativo de Huelva Opfer eines Linienrichter-Irrtums. Auf Hinweis seines Assistenten hatte der Schiedsrichter Huelvas Ausgleichstreffer zum 1:1 anerkannt, obwohl der Ball die Torlinie nicht überschritten hatte.

Ein Todesurteil von Huelva 

Mit dem Remis verspielte Barca sechs Spieltage vor Saisonschluss wohl die letzte Chance auf einen Titelgewinn. "Die Pleite von Huelva ist wie ein Todesurteil", meinte das Fachblatt "Sport".

Samuel Eto'o (1./46.) hatte die Katalanen zweimal in Führung gebracht, aber Marco Ruben (41./71.) glich beide Male aus.

Die einzige positive Nachricht für Barca war das Comeback von Dribbelkünstler Lionel Messi nach fünfwöchiger Verletzungspause. Auf den Argentinier stützen sich die Hoffnungen der Blau-Roten für das Halbfinale der Champions League gegen Manchester United.

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