Juve-Chef Agnelli droht Sperre

SID
Freitag, 15.09.2017 | 18:46 Uhr
Juve-Boss Andrea Agnielli soll unter anderem durch seine Kontakte mit Hooligans den Schwarzhandel gefördert haben
Advertisement
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Serie A
Florenz -
Neapel
Serie A
FC Turin -
Lazio
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Serie A
Juventus -
Bologna
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin

Präsident Andrea Agnelli und drei weitere Manager von Juventus Turin müssen sich vor dem Sportgericht des nationalen Fußball-Verbandes FIGC verantworten.

Oberstaatsanwalt Giuseppe Pecoraro hat gegen Agnelli eine Sperre von zweieinhalb Jahren beantragt, da dieser Kontakte zu Hooligans unterhalten haben soll, die mit der Mafia verbunden sind.

Das Juve-Management wird verdächtigt, von 2011 bis 2016 Hooligans unter der Hand Eintrittskarten für Spiele verschafft zu haben. Damit soll nach Angaben des Fußballverbandes auch der Schwarzhandel gefördert worden sein.

Die Turiner Staatsanwälte hatten unter anderem ermittelt, dass beim Derby gegen den FC Turin am 23. Februar 2014 Juve-Mitarbeiter den Hooligans erlaubt hatten, verbotene Knallkörper und Banner ins Stadion zu bringen. Mit einem Urteil im Verfahren wird kommende Woche gerechnet.

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung