Juventus spricht über Transfer von Douglas Costa vom FC Bayern

Costa-Transfer: Juventus meldet sich zu Wort

Von SPOX
Montag, 10.07.2017 | 07:16 Uhr
Douglas Costa wird den FC Bayern München wohl im Sommer in Richtung Juventus verlassen
Advertisement
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Serie A
Neapel -
Inter
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Fiorentina
Serie A
Milan -
Genua
Serie A
Ferrara -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Serie A
Udinese -
Juventus
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Inter -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Serie A
Benevento -
Lazio
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand

Juventus Turin ist bei einem Transfer von Douglas Costa optimistisch. Der Flügelspieler vom FC Bayern München soll ausgeliehen werden, die kommende Woche sei entscheidend.

Seit Wochen halten sich die Gerüchte um Costa und Juventus. Wohl nicht ohne Grund, wie Giovanni Branchini bestätigte. Der FIFA-Agent, von Juventus als Intermediär in Gesprächen mit den Bayern eingesetzt, bestätigte: "Wir verhandeln seit 45 Tagen."

Nun könnte bald eine Einigung erfolgen: "Diese Woche wird die entscheidende Woche. Ich bin optimistisch." Costa, so letzte Berichte aus Italien, soll für zwei Jahre und eine Gebühr von acht bis zehn Millionen Euro ausgeliehen werden. Anschließend gibt es eine Kaufpflicht in Höhe von 30 Millionen Euro.

Rummenigge offen für alles

Der Brasilianer ist noch bis Sommer 2020 in München unter Vertrag. Nach seinem Wechsel 2015 von Schachtjor Donezk zum deutschen Rekordmeister für rund 30 Millionen Euro konnte sich Costa nicht als Stammspieler etablieren. Er kokettierte öffentlich mit einem Wechsel.

"Wir sind uns längst noch nicht sicher, ob Costa nicht vielleicht doch besser bleibt", hatte Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge kürzlich erklärt. Er fügte an: "Er muss nur wieder das Niveau zeigen, das er in seiner ersten Saison bei uns gehabt hat."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung