AC Milan: Real Madrids Karim Benzema rückt wohl in den Fokus

Milan zeigt offenbar Interesse an Benzema

Von SPOX
Donnerstag, 20.07.2017 | 08:41 Uhr
Karim Benzema rückt wohl in den Fokus von AC Mailand
Advertisement
Serie A
Hellas Verona -
Benevento
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Serie A
Neapel -
Inter
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Fiorentina
Serie A
Milan -
Genua
Serie A
Ferrara -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Serie A
Udinese -
Juventus
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Inter -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Serie A
Benevento -
Lazio
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta

Der AC Mailand will mit aller Macht wieder an die nationale und europäische Spitze, mit den Millionen des neuen chinesischen Besitzers haben die Italiener auf dem Transfermarkt bereits in großem Stil zugeschlagen. Zu den bisherigen Neuzugängen könnte sich nach Medienberichten auch noch Karim Benzema hinzugesellen.

Nach Informationen von Tuttosport wollen die Mailänder auf jeden Fall noch eine Verstärkung für die Sturmabteilung verpflichten. Nachdem Borussia Dortmund die interne Wechselfrist für Pierre-Emerick Aubameyang für beendet erklärt hat und Alvaro Morata den FC Chelsea als neuen Arbeitgeber bevorzugte, könnte Benzema in den Fokus der Rossoneri rücken.

Angesichts des Abgangs von Morata erscheint es allerdings fraglich, ob Real Madrid noch einen weiteren Zentrumsstürmer abgibt.

Der AC Milan gab bislang für zehn Neuzugänge knapp 190 Millionen Euro aus. Sollten noch weitere kostspielige Neuverpflichtungen hinzu kommen, könnten die Mailänder den Transferrekord von Real Madrid aus dem Sommer 2009 brechen. Damals gaben die Königlichen unter anderem für Cristiano Ronaldo, Kaka und Xabi Alonso zusammen 257 Millionen Euro aus.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung