Fussball

Palermos Präsident Zamparini zurückgetreten

SID
Maurizio Zamparini gilt als Trainerkiller

Maurizio Zamparini, Präsident und Inhaber des US Palermo, ist zurückgetreten. In zwei Wochen soll der neue Präsident, ein Vertreter des britisch-amerikanischen Eigentümer-Fonds, der in den sizilianischen Klub einsteigen will, ernannt werden, teilte Zamparini mit.

Der neue Fonds wolle in den Klub und in den Bau eines Heimstadions sowie eines Trainingslagers investieren. "Die Investoren wollen in drei bis fünf Jahren den Klub auf das Niveau bringen, das es verdient", sagte der 75-Jährige.

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Zamparini ist für seine Bereitschaft, Trainer bei Misserfolg schnell auszutauschen, berühmt-berüchtigt und trägt den Spitznamen "Trainer-Killer". Bislang kommt der Unternehmer beim Klub auf 35 Trainerentlassungen in knapp 14 Jahren.

Aktueller Coach Palermos ist Diego Lopez, der erst Ende Januar als Nachfolger des entlassenen Roberto De Zerbi vorgestellt wurde. Nach dem 1:1 gegen Sampdoria Genua am Sonntag steckt Palermo derzeit mit 15 Punkten auf den 18. Tabellenplatz fest.

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