Ehemaliger Star-Schiri hegt Zweifel

"Videobeweis wird nicht alles lösen"

SID
Sonntag, 06.03.2016 | 11:30 Uhr
Pierluigi Collina war zwischen 1998 und 2003 sechs Mal in Folge Weltschiedsrichter des Jahrs
© getty
Advertisement
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Serie A
Udinese -
Juventus
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Serie A
Milan -
Juventus
Serie A
AS Rom -
Bologna
Serie A
Benevento -
Lazio
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Serie A
Bologna -
Crotone
Serie A
Genoa -
Sampdoria

Der ehemalige Schiedsrichter Pierluigi Collina, Berater des International Football Association Board (IFAB), hegt Zweifel, ob der IFAB-Beschluss, für zwei Jahre den Videobeweis als Hilfsmittel für Schiedsrichter testen zu lassen, ein Erfolg wird.

"Von den Videoaufnahmen kommt nicht immer die definitive Antwort. Man darf sich keinen Illusionen hingeben, dass der Videobeweis alles löst", sagte Collina im Interview mit der Gazzetta dello Sport.

Collina warnte vor der Gefahr einer Entmachtung der Unparteiischen. "Wäre ich noch als Schiedsrichter im Einsatz, wäre ich frustriert. Man muss auf die Resultate der Tests warten", sagte Collina.

Positiv äußerte sich auch der Präsident des italienischen Schiedsrichter-Verbandes AIA, Marcello Nicchi. "Der IFAB-Beschluss ist bestimmt eine Wende. Bevor man ein Urteil abgeben kann, müssen wir jedoch auf die Ergebnisse der Tests warten. Wir sind jedenfalls zu dieser Experimentierphase bereit", betonte Nicchi.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung