Dybala: Juve verhandelt mit Palermo

SID
Donnerstag, 23.04.2015 | 16:08 Uhr
Paulo Dybala erzielte in dieser Saison bereits 13 Tore für Palermo und gab zehn Vorlagen
© getty
Advertisement
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
TSG Hoffenheim 1899 -
QPR
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid

Giuseppe Marotta, der technische Direktor von Juventus Turin, bestätigte, dass man sich in Verhandlungen mit dem US Palermo befindet. In den Gesprächen geht es um einen Transfer von Stürmer Paulo Dybala zur Alten Dame.

"Wir sind in Gesprächen mit Zamparini (Maurizio, der Präsident des US Palermo, Anm. d. Red.) über Dybala, aber die Verhandlungen sind schwierig", gestand Marotta der Gazetta dello Sport. Der sizilianische Klub strebt an, für seinen Star-Stürmer mindestens 50 Millionen Euro Ablöse zu kassieren. Der Argentinier ist eine der Entdeckungen der laufenden Serie-A-Saison, er konnte in 30 Partien bereits 13 Tore erzielen.

Steht ein Wettbieten bevor?

Die aufsteigende Form des Sturmjuwels ist natürlich nicht nur der den Verantwortlichen der Bianconeri aufgefallen. Neben Juventus hegen auch Inter Mailand, Chelsea und Arsenal Interesse an einer Verpflichtung des 21-Jährigen. Die Blues sollen, nach Angaben seines Beraters, sogar schon ein konkretes Angebot über 41 Millionen Euro abgegeben haben.

Fakt ist jedoch auch, dass Juve seine Angriffsreihe, von der Carlos Tevez angeblich mit einem Wechsel zu seinem Heimatverein Boca Juniors liebäugelt, stärken will. Zudem hat Turin durch das Erreichen des Champions-League-Halbfinals neue finanzielle Spielräume eröffnet bekommen.

Endlich am 100-Euro-Tisch angekommen

Jedoch scheinen Transfers in Turin kein einfaches Thema zu sein: Berichten zufolge bat Antonio Conte in der letzten Saison, unter anderem auch wegen Differenzen in der Transferpolitik, um die Auflösung seines Vertrages. Vor seinem Abschied ließ er damals verlauten: "Wenn du in ein Restaurant gehst, in dem das Essen 100 Euro kostet, dann kannst du nicht nur 10 Euro bezahlen wollen."

Viele Fans sahen den freiwilligen Abgang Contes, der inzwischen die italienische Nationalmannschaft betreut, und die Vereinsführung durchaus kritisch.

Moratta stapelt tief

In Anspielung auf die Äußerung des ehemaligen Trainers entgegnete Marotta nach dem 0:0 gegen den AS Monaco am Mittwochabend: "Jetzt sitzen wir mit Zufriedenheit und dem Wissen, dass wir außergewöhnliche Dinge erreicht haben, am 100-Euro-Tisch."

Jedoch weiß auch, wie schwierig es wird, in der Königsklasse ins Finale einzuziehen. Denn mit dem amtierenden Champions-League-Sieger, dem FC Barcelona und dem deutschen Rekordmeister sind nur noch Hochkaräter im Wettbewerb. "Die Drei sind richtige Schwergewichte, aber sag niemals nie ...", gibt sich Marotta kämpferisch.

Juventus Turin im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung