Montag, 24.02.2014

Serie A, 25. Spieltag

Florenz lässt wichtige Punkte liegen

Florenz und Neapel lassen Punkte liegen. Klose und Radu schießen Lazio Rom gegen Sassuolo Calcio zum Sieg. Juventus Turin gibt sich im Stadt-Derby keine Blöße. Zuvor mühte sich die AS Roma beim FC Bologna zu einem Auswärtssieg, der AC Milan nutzte die Aufbruchsstimmung gegen Sampdoria Genua.

Mario Gomez blieb nach seiner Einwechslung unauffällig
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Mario Gomez blieb nach seiner Einwechslung unauffällig

FC Parma - AC Florenz 2:2 (1:1)

Tore: 1:0 Cassano (39.), 1:1 Cuadrado (41.), 2:1 Amauri (52./FE)

Gelb-Rot: Diakite (54.)

Rot: Mauri (90.+4), Borja Valero (90.+4)

Florenz dominierte die Partie von Beginn an und hatte wesentlich mehr Ballbesitz - einzig klare Torchancen konnten nicht herausgespielt werden. Kurz vor der Pause schockte Antonio Cassano die Toskaner, ehe fast im Gegenzug Juan Cuadrado für den postwendenden Ausgleich sorgte.

In Hälfte zwei kam es dann zunächst knüppeldick für die Viola. Erst nutze Amauri einen zweifelhaften Strafstoß zur 2:1-Führung für Parma, dann flog auch noch Mobido Diakite mit Gelb-Rot vom Platz - das allerdings vollkommen zur Recht.

In der 59. Minute wurde dann endlich Mario Gomez eingewechselt, der bis zum Schluss allerdings blass blieb. Als alles nach einer Niederlage für den AC Florenz aussah, schlug die Stunde von Mati Fernandez. Der Chilene zirkelte kurz vor Schluss einen Freistoß unhaltbar ins Netz und sicherte der Fiorentina immerhin einen Punkt. Kurz vor dem Ende gab es dann noch einige hitzige Tumulte, bei denen Gianni Mauri (Parma) und Borja Valero (Florenz) vom Platz gestellt wurden.

SSC Neapel - CFC Genua 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Higuain (18.), 1:1 Calaio (84.)

Der Favorit aus Neapel erwischte zunächst den besseren Start in die Partie. Die Mannschaft von Trainer Rafael Benitez, bei der vor allem Dries Mertens für Unruhe im gegnerischen Strafraum sorgte, brachte Genua von Beginn an in Bedrängnis. Als Folge zogen sich die Gäste weit in die eigene Hälfte zurück und versuchten die Räume für die Hausherren so eng wie möglich zu machen - mit mäßigem Erfolg. Nach sehenswerter Vorarbeit von Marek Hamsik war Gonzalo Higuain (18.) zur Stelle und sorgte für die Führung des Tabellendritten.

Auf den Spielverlauf selbst hatte die Führung wenig bis keinen Einfluss, Neapel kontrollierte weiterhin den Ball, Genua versuchte über Entlastungsangriffe zurück in die Partie zu finden. Offenbar ein probates Mittel, Moussa Konate gelang so beinahe der Ausgleich. Der starke Pepe Reina konnte den Schuss des Senegalesen jedoch entschärfen. Nach der Halbzeit verflachte das Spiel, hochkarätige Chancen suchte man zunächst auf beiden Seiten vergebens.

Mit zunehmender Spieldauer waren es dann jedoch die Gäste, die die besseren Möglichkeiten für sich verbuchen konnten. Ein Schuss von Giuseppe Sculli verfehlte das Tor allerdings ebenso knapp, wie ein Kopfball durch Emanuele Calaio. In der 84. Minute rächte sich die Passivität der Hausherren endgültig. Per Freistoß aus rund 25 Metern sorgte Calaio für den letztlich verdienten Ausgleich.

Lazio Rom - Sassuolo Calcio 3:2 (1:0)

Tore: 1:0 Radu (37.), 1:1 Floccari (72.), 2:1 Klose (74.), 2:2 Floro Flores (79.), 3:2 Radu (83.)

Stefan Radu rettet Lazio! Der Rumäne beendete einen verrückten Shootout mit einer Flanke, die an Freund und Feind zum 3:2-Endstand ins Tor vorbeisegelte. Er hatte schon den Führungstreffer besorgt, als er nach einer zögerlichen Anfangsphase das Leder aus knapp 30 Metern unhaltbar in den linken Knick knallte. Sein erstes und bis dahin einziges Tor hatte Radu fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor erzielt.

Dabei war zwischen Lazio und Sassuolo anfangs lange kaum etwas passiert. Dann überschlugen sich innerhalb von elf Minuten die Ereignisse. Ausgerechnet Sergio Floccari, Leihgabe aus Rom, traf zum Ausgleich für Sassuolo (72.), ehe der lange abgemeldete Miroslav Klose sich im direkten Gegenzug durchsetzte und zum 2:1 einschob. Fünf Minuten später dann der neuerliche Schock: Floro Flores trat aus 23 Metern zum Freistoß an und zirkelte den Ball sensationell ins linke Eck. Doch Radu beendete den Spuk mit seinem zweiten Tor.

Lazio hatte über 90 Minuten mehr vom Spiel, Chancen aber ergaben sich nur selten. Klose, der sich oft weit zurückfallen ließ, hatte eine der wenigen, vergab aber aus elf Metern um Zentimeter neben den linken Pfosten (57.).

Juventus Turin - FC Turin 1:0 (1:0)

Tore: 1:0 Tevez (30.)

Torino geht wieder einmal mit leeren Händen aus einem Derby nach Hause. Auch im zehnten Anlauf gelang es den Granata nicht, dem großen Stadtnachbarn zumindest ein Gegentor einzuschenken. Seit mittlerweile über 900 Minuten wartet die sich in der Liga beachtlich schlagende Elf von Trainer Giampiero Ventura auf einen eigenen Treffer gegen Juventus. Dabei hatten die Gäste durchaus ihre Chancen auf den Torerfolg.

Die Top-Torjäger der Serie A 2013/14
Rang 1: Ciro Immobile vom FC Turin (22 Tore)
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Rang 1: Ciro Immobile vom FC Turin (22 Tore)
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Rang 2: Luca Toni von Hellas Verona (20 Tore)
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Rang 2: Luca Toni von Hellas Verona (20 Tore)
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Rang 3: Carlos Tevez von Juventus (19 Tore)
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Rang 3: Carlos Tevez von Juventus (19 Tore)
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Rang 4: Antonio di Natale von Udinese Calcio (17 Tore)
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Rang 4: Antonio di Natale von Udinese Calcio (17 Tore)
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Rang 4: Gonzalo Higuain vom SSC Neapel (17 Tore)
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Rang 4: Gonzalo Higuain vom SSC Neapel (17 Tore)
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Rang 4: Rodrigo Palacio von Inter Mailand (17 Tore)
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Rang 4: Rodrigo Palacio von Inter Mailand (17 Tore)
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Rang 6 Domenico Berardi von Sassuolo Calcio (16 Tore)
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Rang 6 Domenico Berardi von Sassuolo Calcio (16 Tore)
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Rang 7: Llorente von Juventus Turin (16 Tore)
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Rang 7: Llorente von Juventus Turin (16 Tore)
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Rang 7: Giuseppe Rossi vom AC Florenz (16 Tore)
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Rang 7: Giuseppe Rossi vom AC Florenz (16 Tore)
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Rang 10: Alberto Gilardino von Genua (15 Tore)
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Rang 10: Alberto Gilardino von Genua (15 Tore)
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Rang 10: Paulinho vom AS Livorno (15 Tore)
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Rang 10: Paulinho vom AS Livorno (15 Tore)
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Rang 10: Jose Callejon vom SSC Neapel (15 Tore)
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Rang 10: Jose Callejon vom SSC Neapel (15 Tore)
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Rang 13: Mario Balotelli vom AC Milan (14 Tore)
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Rang 13: Mario Balotelli vom AC Milan (14 Tore)
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Rang 14: Alessio Cerci vom FC Turin (13 Tore)
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Rang 14: Alessio Cerci vom FC Turin (13 Tore)
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Rang 14: Mattia Destro von AS Rom (13 Tore)
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Rang 14: Mattia Destro von AS Rom (13 Tore)
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Rang 14: Alberto Paloschi von Chievo Verona (13 Tore)
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Rang 14: Alberto Paloschi von Chievo Verona (13 Tore)
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Rang 14: German Denis von Atalanta Bergamo (13 Tore)
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Rang 14: German Denis von Atalanta Bergamo (13 Tore)
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Omar El Kaddouri verfehlte zunächst aus spitzer Lage nur knapp und traf das Außennetz (18.). Die Folge war kurios: Durch den Schuss riss die Aufhängung des Tornetzes, die Verantwortlichen hatten einige Mühe, das Loch zu flicken. Auch sorgten Freistöße aus gefährlicher Position durch ungestümes Einsteigen der Bianconeri wiederholt für Gefahr vor dem Tor von Gianluigi Buffon (41./64.). Bitter für die Gäste: In der 79. Minute verwehrte Referee Nicola Rizzoli einen berechtigen Strafstoß nach einem Foul von Andrea Pirlo an El Kaddouri.

Juve indes tat sich ungewohnt schwer vor dem Tor. Als Torino zunehmend stärker wurde - Kamil Glik hatte gerade um Zentimeter vergeben - stach die Conte-Elf aber zu. Carlos Tevez zeigte all seine Klasse nach Hereingabe von Kwadwo Asamoah, drehte sich bei der Ballannahme um die eigene Achse und schoss unhaltbar ein (30.). Abgesehen von diesem Geistesblitz lief auch im zweiten Durchgang nicht viel bei Juve zusammen. Torino versuchte noch einmal alles, doch es fehlte an Präzision und dem nötigen Glück, während Juve sich auf die Defensive beschränkte.

Sampdoria Genua - AC Milan 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Taarabt (12.), 0:2 Rami (58.)

Rote Karte: Lopez (Genua, 73., Schiedsrichterbeleidigung)

Die Rossoneri stellen den Königsklassen-Blues schnell ab - vier Tage nach der bitteren Heimpleite gegen Atletico Madrid zeigte sich die Elf von Trainer Clarence Seedorf gut erholt. Schlüssel zum Erfolg in Genua waren dabei die Winter-Neuzugänge. Adel Taarabt (12.) und Adil Rami (58.) schossen den Sieg heraus und unterstrichen ihren Wert für die Lombarden, die noch ein wenig in Richtung Europa schielen dürfen.

Dabei hatte Milan durchaus Glück, schon mehr als eine halbe Stunde vor Schluss im sicheren Fahrwasser zu sein. Bei Ramis Kopfballtor sorgte der frühere Sampdoria-Profi Giampaolo Pazzini für Aufregung. Sein dem Treffer vorangegangenes Einsteigen gegen Keeper Angelo da Costa war mehr als grenzwertig, über eine Aberkennung des Tores hätten sich die Gäste nicht beschweren dürfen. Doppelt bitter für Genua: Kurz darauf verwehrte der Referee einen Strafstoß, ehe der kurz zuvor eingewechselte Maxi Lopez wegen Schiedsrichterbeleidigung vom Platz flog und seine Mannschaft zusätzlich schwächte.

Unstrittig hingegen war die Halbzeitführung für Milan. Schon in der Frühphase des Spiels stellte Taarabt im zweiten Versuch nach einem abgewehrten Kopfball die Weichen im Stadio Luigi Ferraris auf Sieg. Es war bereits das zweite Tor für den Marokkaner im Rossoneri-Trikot. Die Gäste blieben auch danach das aktivere Team und erspielten sich über die gesamte Spieldauer deutliche Vorteile, auch wenn sie nicht immer zwingend spielten. Zudem ließ Milan sich durch die harte Gangart Sampdorias im zweiten Durchgang nicht aus der Ruhe bringen.

Inter Mailand - Cagliari Calcio 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Pinilla (40./HE), 1:1 Rolando (51.)

Cagliari konnte in dieser Saison noch keines seiner zwölf Auswärtsspiele gewinnen, gegen Inter langte es immerhin zu einem verdienten Punkt. Nach dem Sieg in der letzten Woche gegen den Tabellennachbarn aus Florenz ist der Punktverlust gegen Kellerkind Cagliari ein herber Dämpfer für die Champions-League-Hoffnungen der Nerazzurri.

Die Mailänder spielten im Mittelfeld gefällig, entwickelten in der Offensive aber kaum Durchschlagskraft. Cagliari ging in der 40. Minute per Elfmeter in Führung: Ein Distanzschuss sprang Juan Jesus an die Hand, Mauricio Pinilla verwandelte sicher (40.).

Im zweiten Durchgang beschränkten sich die Gäste aufs Verteidigen. Weil Inter sich deutliche Feldvorteile erspielte, kam das Team von Walter Mazzarri kaum zu Chancen. Unter den Augen des unzufriedenen Klubbesitzers Erick Thorirs gelang den Gastgebern zumindest noch der Ausgleich: Rolando stocherte den Ball nach Kopfballvorlage von Maurizio Icardo ins Netz (51.).

FC Bologna - AS Rom 0:1 (0:1)

Tor: 0:1 Nainggolan (37.)

Ein einziges Tor reichte dem Tabellenzweiten gegen den abstiegsbedrohten FC Bologna zum Sieg. Nach einer Flanke von Miralem Pjanic musste Radja Nainggolan den Ball nur noch über die Linie drücken (37.). Für den 25-jährigen Belgier war es der erste Treffer im Dress der Giallorossi, seitdem er im Winter aus Cagliari in die italienische Hauptstadt wechselte.

Dabei hätte der Sieg höher ausfallen können. Die Gäste erspielten sich von Beginn an ein Übergewicht und kamen durch Mattia Destro nach rund einer Viertelstunde zur ersten Chance. Der Angreifer traf jedoch nur den Pfosten. Dagegen verstärkten die Gastgeber erst nach dem Seitenwechsel ihr Bemühen. Die größte Gelegenheit vergab Andrea Montavani, dessen Kopfball neben dem Tor von Morgan de Sanctis landete.

Dass die Roma, bei der Daniele de Rossi für Kevin Strootman und erstmals der 19-jährige Alessio Romagnoli für den angeschlagenen Maicon aufliefen, zum siebten Mal in Folge ungeschlagen blieb, verdankte sie letztlich Lazaros Christodoulopoulos. Der Grieche köpfte in der Schlussphase aus kürzester Distanz vorbei.

Der 25. Spieltag der Serie A

Marco Nehmer/David Wünschel/Max Schöngen/Marco Heibel

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