Argentinier bestreitet Vorwürfe der Staatsanwaltschaft

Fiskus will 39 Millionen von Maradona

SID
Freitag, 18.10.2013 | 15:24 Uhr
Diego Maradona hatte von 1984 bis 1991 für Neapel gespielt
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Böse Überraschung für Legende Diego Maradona: Vor dem Besuch des Ligaspiels seines Ex-Klubs SSC Neapel bei Spitzenreiter AS Rom am Freitagabend wurde der argentinische Weltmeister von 1986 von der Steuerbehörde Equitalia abgefangen.

Die Beamten überreichten Maradona ein Dokument, wonach er dem italienischen Fiskus noch 39 Millionen Euro schuldet. Maradona unterzeichnete das Papier.

Maradona hatte von 1984 bis 1991 für Neapel gespielt. Nach Ansicht der Steuerbehörden hatte er während seines Engagements einen Teil seines Einkommens verschwiegen.

Bei seinen Besuchen in Italien in den vergangenen Jahren hatte die Finanzpolizei bei Maradona Schmuck und Uhren gepfändet, den Argentinier aber nicht verhaftet. Maradona bestreitet die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft.

Die Serie A im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung