
Vier Millionen Euro Strafe müssen einige Schiedsrichter in Italien wegen des Wettskandals berappen
© Getty
Urteile im Wettskandal von 2006
Mittwoch, 17.10.2012
Skandal-Schiris müssen vier Millionen zahlen
Ein italienisches Gericht hat mehrere in den Wettskandal von 2006 verwickelte Offizielle am Mittwoch zu einer Strafe von vier Millionen Euro verurteilt.
Schiedsrichterobmann Paolo Bergamo muss eine Million Euro an den italienischen Fußballverband FIGC zahlen, sein Kollege Pierluigi Pairetto 800.000 Euro.
Der ehemalige FIGC-Vizepräsidenten, Innocenzo Mazzini, wurde zur Zahlung von 700.000 Euro verurteilt, die früheren Schiedsrichter Massimo De Santis and Tullio Lanese zu einer Strafe von je 500.000 Euro. Im Zuge des damaligen Wett- und Manipulationsskandals wurden Juventus Turin die Meistertitel 2005 und 2006 aberkannt, zudem musste der Klub in die Zweite Liga absteigen.
Fußball International News
17.06.
Italien
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