Zuschauerschwund in Italien geht weiter

SID
Mittwoch, 29.12.2010 | 15:53 Uhr
Der AS Rom verzeichnete den stärksten Zuschauerrückgang aller Serie-A-Klubs
© Getty
Advertisement
Coppa Italia
AC Mailand -
Hellas Verona
Coppa Italia
Lazio -
Cittadella
Serie A
Inter Mailand -
Udinese
Serie A
FC Turin -
Neapel
Serie A
AS Rom -
Cagliari
Serie A
Hellas Verona -
AC Mailand
Serie A
Bologna -
Juventus
Serie A
Crotone -
Chievo Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
Sampdoria -
Sassuolo
Serie A
Benevento -
SPAL
Serie A
Atalanta -
Lazio
Coppa Italia
Neapel -
Udinese
Coppa Italia
AS Rom -
FC Turin
Coppa Italia
Juventus -
Genua
Serie A
Chievo Verona -
Bologna
Serie A
Cagliari -
Florenz
Serie A
Lazio -
Crotone
Serie A
Genua -
Benevento
Serie A
Neapel -
Sampdoria
Serie A
Sassuolo -
Inter Mailand
Serie A
SPAL -
FC Turin
Serie A
Udinese – Hellas Verona
Serie A
AC Mailand -
Atalanta
Serie A
Juventus -
AS Rom

Bereits zum zweiten Mal in Folge ist das Interesse der italienischen Fans an der Serie A zurückgegangen. Im Schnitt kamen nur noch 23.800 Zuschauer in die Stadien.

Das Interesse der italienischen Fans an der Serie A sinkt weiter. Die Zuschauerzahl in der Eliteklasse war in der Hinrunde zum zweiten Mal in Folge rückläufig.

In dieser Saison sahen die Spiele durchschnittlich nur noch 23.800 Zuschauer, das sind 6,8 Prozent weniger als in der vergangenen Spielzeit. Die Bundesliga lockte mit durchschnittlich 42.209 Besuchern in der Hinrunde fast doppelt so viele Besucher an.

Den größten Rückgang verzeichnete in Italien Vizemeister AS Rom mit 24 Prozent, die Spiele des Rekordmeisters Juventus Turin sahen im Schnitt fünf Prozent weniger Zuschauer. Gegen den Trend verbuchten Champions-League-Sieger Inter Mailand (plus 13,5) und der derzeitige Spitzenreiter AC Mailand (11,5) einen Zuwachs.

Die Spielergewerkschaft AIC zeigte sich zutiefst besorgt. Leere Stadien seien ein Phänomen, mit dem sich der italienische Fußball unbedingt auseinandersetzen müsse. Es werde zu häufig gespielt, das Fernsehen sorge dafür, dass immer weniger Leute in die Stadien gingen. Auch die veralteten Arenen seien ein Grund.

Luca Toni vor Wechsel zum AC Milan

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung