Serie A

Leonardo immer stärker unter Druck

SID
Montag, 29.03.2010 | 14:28 Uhr
Leonardo löste am 31. Mai 2008 Carlo Ancelotti als Milan-Coach ab
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Nach mehreren sportlichen Rückschlägen gerät Coach Leonardo beim AC Mailand immer stärker unter Druck. Klub-Besitzer Silvio Berlusconi verriet nun Details über internen Zwist.

Trainer Leonardo gerät beim ehemaligen italienischen Meister AC Mailand immer stärker unter Druck.

Nachdem sein Team am Sonntag durch ein 1:1 gegen Lazio Rom im Titelrennen der Serie A einen weiteren Rückschlag hinnehmen musste, redete Klub-Besitzer Silvio Berlusconi offen über Defizite mit dem 40 Jahre alten Brasilianer.

"Es gibt Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Trainer und dem Klubpräsidenten, die man natürlich nicht öffentlich zeigt. Im Gespräch mit dem Trainer sage ich meine Meinung, er seine. Manchmal versuchen wir, gut auszukommen, andere Male nicht. Er ist aber der Trainer. Ich bin nur einer, der wie alle Fans leidet, hinzu stecke ich noch das Geld in den Klub", sagte Regierungschef Berlusconi.

Auf die Frage, ob Leonardo auch in der kommenden Saison die Mannschaft trainieren werde, antwortete Berlusconi: "Ich hoffe es."

Leonardo macht sich angeblich keine Gedanken

Leonardo, der seine Spielerkarriere 2003 bei Milan beendete, macht sich über seine Zukunft als Trainer angeblich keine Gedanken: "Mich interessieren nur die Leistungen der Mannschaft.

Ich werde an meine Zukunft denken, wenn sie wichtiger als die Gegenwart ist. In diesem Moment ist sie es nicht. Mit Berlusconi habe ich am Telefon gesprochen, es gibt nichts zu klären."

Milan (60 Punkte) hatte es versäumt, in der Tabelle mit dem AS Rom auf Rang zwei gleichzuziehen und noch mehr Boden auf Spitzenreiter Inter Mailand (63) gutzumachen.

Inter hatte das Duell mit der Roma am Samstag 1:2 verloren.

Lazio holt Remis bei Milan

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung