International

Mihajlovic beerbt Coach Atzori bei Catania

SID
Dienstag, 08.12.2009 | 11:02 Uhr
Der Serbe Sinisa Mihajlovic spielte von 2004 bis 2006 bei Inter Mailand
© Getty
Advertisement
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Serie A
Neapel -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Serie A
Udinese -
Juventus
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Serie A
Milan -
Juventus
Serie A
AS Rom -
Bologna
Serie A
Benevento -
Lazio
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand

Catania Calcio hat nach der jüngsten Niederlage in der italienischen Serie A seinen Coach Gianluca Atzori entlassen. Als Nachfolger wurde Sinisa Mihajlovic vorgestellt.

Catania Calcio hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Trainer Gianluca Atzori getrennt. Dies teilte der Verein auf seiner Internetseite mit.

Damit reagierte Catania auf die sportliche Talfahrt der vergangenen Wochen.

Die Sizilianer konnten in der laufenden Saison erst einen Sieg erringen und liegen in der Tabelle seit dem 10. Spieltag auf einem Abstiegsplatz. Zuletzt unterlag das Team am vergangenen Wochenende mit 2:3 beim Tabellenschlusslicht AC Siena.

Serbe Mihajlovic beerbt Atzori

Als Nachfolger von Atzori wurde Sinisa Mihajlovic vorgestellt.

Der Serbe trainierte zuletzt den FC Bologna, wurde aber bereits im April nach nur einem knappen halben Jahr Amtszeit wieder entlassen. Auch als Spieler war Mihajlovic schon in der Serie A aktiv.

Der ehemalige Weltklasseverteidiger spielte in seiner Karriere unter anderem für Inter Mailand, Lazio Rom und Sampdoria Genua.

Juve muss für Balotelli-Attacke zahlen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung