Fussball

Barca und Inter einig

SID
Zlatan Ibrahimovic wechselte 2006 von Juventus Turin zu Inter Mailand
© Getty

Der Wechsel von Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic  zum FC Barcelona nimmt immer konkretere Formen an. Barca-Präsident Joan Laporta bestätigte am Freitagabend eine Einigung beider Klubs.

"Ich kann noch nicht sagen, dass der Wechsel perfekt ist, aber es gibt eine Einigung mit Inter. Nun müssen sie sich mit Eto'o und wir mit Ibrahimovic einig werden", so Laporta.

Als Ablösesumme für Ibrahimovic sind 45 Millionen Euro im Gespräch. Zudem soll der Kameruner Samuel Eto'o zu Inter Mailand wechseln. Auch der frühere Stuttgarter Alexander Hleb wird an die Lombarden ausgeliehen.

Eto'o noch ahnungslos?

Dass Ibrahimovic einem Wechsel nach Barcelona zustimmen wird, scheint außer Frage. Sein Berater hat immer wieder betont, dass es bei einer Einigung beider Vereine sicher nicht am Schweden scheitern werde.

Dem "Aftonbladet" bestätigte Ibrahimovic: "Wenn die Sache so ernst ist, bin ich interessiert."

Bei Eto'o ist die Sache etwas schwierieger. Dessen Berater ließ am Freitag verlauten, dass bisher weder mit ihm noch mit dem Spieler über einen Wechsel nach Mailand gesprochen wurde. Auch die Gehaltsvorstellungen des Kameruners könnten zum Problem werden. Ein Transfer zu Manchester City scheiterte zuletzt an einem geforderten Jahresgehalt von 13 Millionen Euro.

Chelsea blitzt ab

Moratti hatte vor kurzem noch einen Transfer von Ibrahimovic ausgeschlossen, als dieser offenbar ein lukratives Angebot vom FC Chelsea vorliegen hatte. Zuvor hatte der Inter-Präsident in Erwägung gezogen, den 27 Jahre alten Torjäger für eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro ziehen zu lassen.

Am Donnerstag hatte Inter den brasilianischen Nationalmannschaftskapitän Lucio vom deutschen Rekordmeister Bayern München verpflichtet.

Zlatan Ibrahimovic im Steckbrief

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