Fussball

AS Monaco zeigt wohl Interesse an Xherdan Shaqiri vom FC Liverpool

Von SPOX
Xherdan Shaqiri spielt seit vergangenem Sommer für die Reds.

Der französische Erstligist AS Monaco plant offenbar die Verpflichtung des früheren Bundesligaprofis Xherdan Shaqiri. Laut dem Schweizer Blick ködern die Monegassen den Flügelflitzer des FC Liverpool mit einem horrenden Gehalt. Rund sechs Millionen Euro netto soll Shaqiri im Falle eines Wechsels an die Cote d'Azur pro Jahr einstreichen.

Der ehemalige Offensivspieler des FC Bayern München steht in Liverpool noch bis 2023 unter Vertrag. Erst im vergangenen Sommer war er für eine Ablösesumme von knapp 15 Millionen Euro von Stoke City zum Champions-League-Sieger gewechselt. Eigentlich wollen die Reds ihn halten, als Schmerzgrenze werden in dem Bericht 36 Millionen Euro Ablöse genannt. Ein Angebot aus China habe Shaqiri zuletzt abgelehnt.

Shaqiri erlebte in Liverpool persönlich eine Saison voller Höhen und Tiefen. In einer guten Phase Mitte der Saison kam er regelmäßig zum Einsatz, später dann blieb ihm wieder immer häufiger die Rolle des Edelreservisten hinter den Sturmstars Sadio Mane, Mohamed Salah und Roberto Firmino. Insgesamt absolvierte Shaqiri 30 Pflichtspiele (sechs über die volle Distanz), in denen ihm sechs Tore und fünf Assists gelangen.

Xherdan Shaqiri: Große Konkurrenz in Liverpool

An der Konkurrenzsituation hat sich im Kader Jürgen Klopps über den Sommer wenig geändert. Ein Stammplatz bleibt für Shaqiri wohl unerreichbar. In Monaco, das seinen Kader nach einer missratenen Vorsaison aktuell gehörig umbaut, wäre seine Aussicht auf einen Platz in der Startelf gewiss deutlich besser.

Nach dem siegreichen Finale der Königsklasse gegen Tottenham Anfang Juni hatte der 27-Jährige allerdings bei Goal und SPOX klargestellt, keinen Vereinswechsel anzustreben. "Ich bin beim FC Liverpool, dem besten Team in Europa. Der Trainer hat viele gute Optionen und muss entscheiden, wer spielt. Dass die Konkurrenz hier groß ist, war mir schon vor meinem Wechsel klar."

"Ich habe einen langfristigen Vertrag und bleibe definitiv", so der Schweizer Nationalspieler damals.

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