Montag, 07.11.2016

Ligue 1-Klubs wollen mehr Geld durch TV-Einnahmen

Kleine Profi-Klubs wollen mehr TV-Geld

Die kleinen Profivereine in Frankreich - alle Zweitligisten, dazu neun aus der 20 Klubs umfassenden 1. Liga - wollen mehr Geld aus dem neuen Fernsehvertrag erhalten. Der sieht ein Honorar von 748,5 Millionen Euro jährlich bis 2020 vor.

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In Deutschland steigen die TV-Einnahmen ab Sommer 2017 auf fast 1,5 Milliarden Euro.

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Während in Frankreich die Aufteilung 1:4,1 zwischen dem Tabellenletzten der 1. Liga und dem Meister beträgt, liegt diese Quote laut der L'Equipe in Spanien bei 1:3,5, in Deutschland bei 1:3,2 und in England bei 1:1,5. Das heißt, wenn ein Absteiger in Deutschland eine Million Euro aus den TV-Geldern erhält, bekommt Dauermeister Bayern München 3,2 Millionen plus der Einnahmen aus der Champions League.

Vor dem Verbandstag am kommenden Freitag lenken in Frankreich die Top-Vereine nun ein. Sie akzeptieren eine Quote von 1:3,6 in der nächsten und 1:3,2 in der Saison 2018/19.

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