Auch Vorgänger vorläufig festgenommen

OM: Präsident festgenommen

SID
Dienstag, 18.11.2014 | 13:08 Uhr
Andre-Pierre Gignac wechselte 2010 für 16 Millionen Euro von Toulouse nach Marseille
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Vincent Labrune, Präsident des französischen Traditionsklubs Olympique Marseille, ist am Dienstag ebenso wie seine Vorgänger Pape Diouf und Jean-Claude Dassier wegen des Verdachts illegaler Transferzahlungen vorläufig in Gewahrsam genommen worden. Dies verlautete aus offiziellen Justizkreisen.

Ein Polizeisprecher nannte "Betrug im Rahmen mehrerer Transfers" als Grund für die vorläufige Festnahme. Die Sportzeitung L'Equipe konkretisierte den Fall und bezog sich explizit auf den Transfer von André-Pierre Gignac, der 2010 zu OM gewechselt war.

SPOX-Porträt: Kein Big Mac für Gignac

Gignac (28) hatte damals einen Vertrag über fünf Jahre unterzeichnet, Marseille zahlte an den FC Toulouse eine Ablösesumme in Höhe von 16 Millionen Euro. Von wem und an wen zudem Gelder geflossen sein sollen, wurde zunächst nicht bekannt. Dassier hatte zu diesem Zeitpunkt den Verein geführt, Labrune als Aufsichtsratsvorsitzender den Überblick über sämtliche Zahlungen gehabt.

André-Pierre Gignac im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung