Fussball

Roy Keane kritisiert Manchester Uniteds Paul Pogba scharf: "Schuljunge"

Von SPOX
Roy Keane kritisiert Manchester Uniteds Paul Pogba als Schuljungen.

Manchester United ist gegen den FC Sevilla aus der Champions League ausgeschieden. Roy Keane macht dafür vor allem Paul Pogba verantwortlich.

Durch ein 1:2 gegen den FC Sevilla ist Manchester United aus der Champions League ausgeschieden. Nach dem Spiel kritisierte Ex-Spieler Roy Keane bei ITV vor allem Paul Pogba: "Man erwartet von großen Spielern, dass sie auf den Platz kommen und etwas verändern. Er kam auf den Platz und hat nichts getan. Seine Reaktion auf das erste Gegentor war die eines Schuljungen."

Der Franzose wurde beim Rückspiel des Achtelfinales in der 60. Minute beim Stand von 0:0 für Marouane Fellaini eingewechselt. Keine 20 Minuten später lagen die Red Devils mit 0:2 hinten. "Pogba ist ein großes Problem. Wenn er es nicht in die Startelf schafft, hat man Ärger", fuhr der 46-Jährige fort.

Keane: Manchester United eine Ansammlung von Individualisten

Beim ersten Gegentreffer sah vor allem Antonio Valencia nicht gut aus, der Ire fand aber noch mit Pogba einen anderen Sündenbock: "Er versprüht keine Gefahr. Du bist Teil eines Teams, damit du, falls dein Mitspieler einen Fehler macht, ihn für ihn ausbessern kannst", sagte Keane.

Allerdings sei das laut Keane ein generelles Problem beim Premier-League-Klub: "Niemand hilft dem anderen und sie spielen nicht wie die großen United-Teams." Momentan sei die Mannschaft eine Ansammlung von Individualisten, schloss er.

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