Lehmann fühlt sich wohl als "Lehrling"

SID
Sonntag, 09.07.2017 | 10:44 Uhr
Jens Lehmann will seinem alten Trainer Arsene Wenger über die Schulter schauen
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Jens Lehmann fühlt sich in der Rolle als "Lehrling" bei Trainer Arsene Wenger beim FC Arsenal pudelwohl. "Für den Einstieg ist das ganz gut. Ich kann lernen, ohne gleich die Verantwortung zu tragen. Mal sehen, wie lange mein Lernprozess dauert. Mein Vertrag läuft über zwei Jahre", sagte der einstige Schalker und Dortmunder -Keeper, der künftig als Wengers Assistent bei den Gunners arbeitet, im Interview in der Bild am Sonntag.

Ziel von Lehmann, weiterhin als Experte für den privaten TV-Sender RTL tätig, ist es, sich weiter im Trainerjob zu etablieren. "Ja, das ist der Sinn. Ziel ist, irgendwann selbstständig zu arbeiten", meinte der WM-Dritte von 2006. Eine Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem englischen Premier-League-Klub für die Bundesliga gibt es laut Lehmann nicht.

Die Initiative zur Beschäftigung bei seinem Ex-Klub, Arbeitgeber der Weltmeister Mesut Özil, Shkodran Mustafi und Per Mertesacker, ging vom einstigen Italien-Legionär selber aus: "Ich habe ihn (Wenger, d.Red.) angesprochen. Es gab dann noch zwei weitere Gespräche, in denen ich ihm gesagt habe, was ich beitragen kann." Sein Salär bei Arsenal ist laut eigener Aussage überschaubar: "Das reicht kaum für die hohen Lebenskosten in London."

Lehmann möchte mit wachem Auge seinen Beitrag zum Erfolg der Londoner beisteuern. "Ich bin der einzige Neue in seinem Trainerteam, werde viel zuhören und die Augen aufhalten", sagte Lehmann, "mein Platz wird auch mehr oben auf der Tribüne sein als unten auf der Bank, nehme ich an. Ich hoffe, mit diesem Blick auch positiv beizutragen."

Bei Arsenal genießt Lehmann immer noch hohes Ansehen: Von 2003 bis 2008 spielte er bei den Londonern und holte in der Saison 2003/04 die bislang letzte Meisterschaft Arsenals nach einer Saison ohne Niederlage. Vor seinem Karriereende 2011 kehrte Lehmann für wenige Monate als Ersatztorwart zum 13-maligen Meister zurück.

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