Fussball

Missbrauchsskandal: Chelsea ist unschuldig

SID
Der FC Chelsea hat sich im Missbrauchsskandal nichts zu Schulden kommen lassen

Die derzeitige Führungsetage vom FC Chelsea hat im Zuge des Missbrauchsskandals keine Liga-Regeln verletzt. Dies teilte die Premier League am Donnerstag mit. Der Verein hatte die Vorwürfe des früheren Jugendspielers Gary Johnson nicht an die Liga gemeldet.

"Nach sorgfältiger Prüfung hat der Vorstand festgestellt, dass keine Regeln der Premier League durch den Klub gebrochen wurden, als die Anschuldigungen 2014 nicht gemeldet wurden", hieß es in dem Statement.

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Die Liga besteht aber darauf, dass Chelsea die Vorwürfe durch einen unabhängigen Experten ausführlich prüfen lässt. Zudem müssen die Londoner der Premier League Details der internen Untersuchungen zur Verfügung stellen.

Mittlerweile sollen sechs frühere Chelsea-Spieler angegeben haben, als Jugendliche vom mittlerweile verstorbenen Jugendtrainer Eddie Heath sexuell missbraucht worden zu sein. Die meisten Vorfälle sollen sich während Heaths Tätigkeit für Chelsea in den 70er Jahren ereignet haben.

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