Dienstag, 22.11.2016

Zlatan Ibrahimovic sieht seinen Wechsel als Rückschritt

Ibra: United nicht so stark wie PSG

Zlatan Ibrahimovic konnte in den vergangenen vier Jahren jeweils über den Meistertitel mit Paris Saint-Germain jubeln. Manchester United hingegen sicherte sich das letzte Mal 2013 unter der Leitung von Sir Alex Ferguson die Vorherrschaft in England. Für Ibrahimovic ist es ein Ansporn, gemeinsam mit Jose Mourinho den englischen Rekordmeister zurück zu alten Glanzzeiten zu führen.

"Die Anwesenheit von Mourinho war sehr entscheidend. Das Team, bei dem ich im Sommer unterschrieb, ist nicht so stark wie das, das ich verlassen habe. Aber, dass Mourinho anrief, machte mir die Entscheidung einfacher", begründet der ehemalige Nationalspieler seinen Wechsel gegenüber Aftonbladet.

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"Als er anrief, hatte ich kein Problem zu kommen. Alles was wir entscheiden mussten war der Zeitpunkt, zu dem ich als United-Spieler präsentiert werden sollte. Der Rest, die finanzielle Vereinbarung, war kein schwieriger Teil", erklärt der Schwede den Ansporn, mit Mourinho zusammen zu arbeiten.

"Es ging um die Herausforderung. Ich würde niemals Nein zu einer Herausforderung sagen. Das ist, was ich wollte. Zu einem der weltweit größten Klubs zu kommen, der zuletzt Probleme hatte und nicht viel gewinnen konnte. Das ist die Herausforderung", betont der Superstar weiter.

Zlatan Ibrahimovic im Steckbrief

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