Spanier soll Vertrag bis 2019 erhalten

Medien: Benitez übernimmt Newcastle

SID
Donnerstag, 10.03.2016 | 13:17 Uhr
Rafael Benitez trainierte in England bereits den FC Liverpool und den FC Chelsea
© getty
Advertisement
Premier League
Man United -
Tottenham
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Premier League
Brighton -
Southampton
Premier League
Leicester -
Everton
Premier League
Burnley -
Newcastle

Rafael Benítez soll nur gut zwei Monate nach seiner Entlassung bei Real Madrid erneut ein Traineramt übernehmen und den englischen Traditionsklub Newcastle United vor dem Abstieg bewahren. Einem Bericht der spanischen Sportzeitung AS zufolge soll der 55-Jährige den glücklosen Steve McClaren beerben.

Der ehemalige Wolfsburg-Coach hatte die Magpies erst im vergangenen Sommer übernommen, rangiert mit Newcastle zehn Spiele vor Saisonende aber auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Benítez soll bei den Elstern einen Vertrag bis 2019 erhalten. Für den Spanier wäre Newcastle nach dem FC Liverpool (2004-2010) und dem FC Chelsea (November 2012-13) die dritte Station auf der Insel.

Während er mit den Reds großen Erfolg hatte und 2005 die Champions League gewann, wurde er in London als "dicker Kellner" verspottet - obwohl er sich mit dem Triumph in der Europa League verabschiedete. Bei Real war er nach nur einem halben Jahr im Januar entlassen worden.

Magpies am Montag beim Tabellenführer

Newcastle muss am Montag (ab 21.00 Uhr im LIVETICKER) bei Tabellenführer Leicester City antreten. Noch am Donnerstag wurde McClaren zum Rapport bei Newcastles Geschäftsführer Lee Charnley erwartet.

Zuvor hatten englische und spanische Medien berichtet, dass sich der viermalige Meister bereits mit Benítez über ein Engagement, nicht aber über die Laufzeit geeinigt habe. Außerdem hätten sich die Verhandlungen als schwierig erwiesen, weil Benítez mehr Mitspracherecht bei Transfers gefordert habe.

Die Premier League im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung