Stürmer bei United nicht glücklich

Falcao-Berater: "Weinen oft zusammen"

Von Adrian Franke
Samstag, 21.03.2015 | 16:14 Uhr
Radamel Falcao wird bei United nicht glücklich
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Für Radamel Falcao war die Ausleihe vom AS Monaco zu Manchester United bislang ein einziges Missverständnis. Der Kolumbianer ist nach seinem Kreuzbandriss im Vorjahr nur noch ein Schatten seiner selbst, jetzt sorgte sein Berater Silvano Espindola für deutliche Worte.

"Ich werde ganz sicher nicht sagen, dass er glücklich ist, denn das ist er nicht", sagte Espindola gegenüber AS Colombia und berichtete weiter: "Wir telefonieren oft und dann weinen wir zusammen. Es ist keine einfache Situation. Jeder Spieler möchte spielen und jeder Torjäger will Tore erzielen."

Davon ist Falcao aber derzeit weit weg. Der 29-Jährige stand in den vergangenen vier Ligaspielen der Red Devils für insgesamt lediglich 75 Minuten auf dem Platz, sein letzter Liga-Treffer datiert vom 31. Januar. Zuletzt musste er sogar für die zweite Mannschaft ran. "Solche Spiele machen ihm etwas Angst, diese Spiele der zweiten, dritten Liga. Da geht es hart zur Sache. Wie in Frankreich, wo er sich verletzt hat gegen einen Viertligisten", so Espindola weiter.

Den Schuldigen hatte er dabei schnell ausgemacht - Trainer Louis van Gaal habe Falcao, wie schon andere Stars zuvor, entscheidend geschwächt: "Er ist ein Trainer, der dein Selbstvertrauen tötet, es zerstört. Das ist auch bei anderen großen Spielern passiert, die auf einem hohen Level waren. Unter van Gaal ging es dann abwärts."

Radamel Falcao im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung