Donnerstag, 29.01.2015

Nach Tritt gegen Can

Hazard: "Costa würde Leben geben"

Diego Costa droht Ärger durch die FA: Nach dem Tritt im Spiel gegen den FC Liverpool verteidigt Eden Hazard seinen Chelsea-Kollegen. Er gibt aber zu, nicht unbedingt gegen den Stürmer spielen zu wollen.

Eden Hazard (r.) steht zu Diego Costa
© getty
Eden Hazard (r.) steht zu Diego Costa

"Diego motiviert uns alle. Wenn du mit diesem Typen spielst, musst du alles geben. Man kann in jeder Situation, in allen Aktionen sehen, dass er sein Leben geben würde", verteidigte Hazard dessen Spielweise nach dem 1:0 in der Verlängerung des League-Cup-Halbfinales gegen den FC Liverpool.

Costa gilt als ein Spieler, der nicht vor unfairen Mitteln zurückschreckt, um seine Ziele zu erreichen. Gegen den FC Liverpool zeigte er, dass dieser Ruf nicht unbegründet ist. Den am Boden liegenden Emre Can und Martin Skrtel soll er absichtlich auf die Schienbeine getreten sein.

Schiedsrichter Michael Oliver hatte diese Szenen nicht geahndet, weshalb Costa Ungemach von der Football Association (FA) droht. Der Verband untersucht den Tritt gegen Can und könnte Costa für das Spiel am Samstag gegen Manchester City sperren.

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Hazard: "Er gibt nie auf"

Selbst wenn er nicht treffe, sei Costa ein wichtiger Arbeiter für die Mannschaft. "Er gibt nie auf", betonte Hazard. Die anderen Vereine würden sich zwar mittlerweile auf ihn einstellen, dennoch: "Diego kann in jeder Minute, in jeder Sekunde ein Tor schießen."

Allerdings gab der belgische Dribbler zu, nicht unbedingt gegen Costa spielen zu wollen: "Ich weiß nicht, ob ich es hassen würde, gegen ihn zu spielen. Aber: Ich spiele mit ihm und darüber bin ich froh. Ich habe Glück."

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