FA plant Ausländerbegrenzung

SID
Donnerstag, 08.05.2014 | 18:03 Uhr
Die Verantwortlichen der FA planen eine Reform in der Premier League
© getty
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Der englische Fußballverband (FA) möchte die Zahl der Nicht-EU-Ausländer in der Premier League begrenzen, um den Nachwuchs im Land zu fördern. Dies teilte die FA am Donnerstag mit.

Ein 82 Seiten starker Bericht unter Federführung von Nationaltrainer Roy Hodgson, dem systemkritischen Ex-Nationalspieler Rio Ferdinand und FA-Vorstandsmitglied Greg Dyke schlug weiterhin vor, das Ligensystem für die Zweiten Mannschaften der Premier League zu überarbeiten.

Konkret ist hierbei eine Limitierung auf zwei Nicht-EU-Ausländer pro Premier-League-Verein in der Diskussion. Bislang gilt lediglich, dass Spieler außerhalb der Europäischen Union in den letzten zwei Jahren vor ihrem Wechsel auf die Insel mindestens 70 Prozent der möglichen Länderspiele für ihr Heimatland bestritten haben müssen.

Aus dem Bericht ging hervor, dass in der laufenden Saison bei den 20 Premier-League-Vereinen lediglich 66 Spieler mit englischem Pass regelmäßig zum Einsatz kämen. Ziel sei es, diese Zahl bis 2022 auf 90 zu erhöhen. Dyke erklärte: "Die Zahl der einheimischen Spieler in den nationalen Ligen sinkt überall, aber in England ist das Problem deutlich größer als anderswo. Wenn wir den Trend nicht umkehren, müssen wir um die Zukunft der englischen Nationalmannschaft bangen."

Eingliederung der zweiten Mannschaften

Weiterhin regte der Funktionär an, die zweiten Mannschaften der Premier-League-Vereine in den regulären Ligenbetrieb mit unterklassigen Mannschaften einzugliedern, wie es unter anderem in Deutschland und Spanien gehandhabt wird. In England spielen die Zweiten Mannschaften in den sogenannten Reserve Leagues ausschließlich gegeneinander.

Der englische Fußball wartet seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1966 im eigenen Land auf einen Titel. Bei der Weltmeisterschaft in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) gelten die "Three Lions" in einer Gruppe mit Italien, Uruguay und Costa Rica als Außenseiter.

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