Wenger: Bei Podolski "ist mehr drin"

SID
Montag, 21.10.2013 | 11:41 Uhr
Von Lukas Podolski erwarter sich Arsene Wenger in Zukunft noch mehr
© getty
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Riesenlob für Mesut Özil und Per Mertesacker, Kritik an Lukas Podolski: Teammanager Arsène Wenger vom FC Arsenal ist nicht mit allen seinen deutschen Nationalspielern zufrieden.

Während der Franzose in der "ZDF"-Sportreportage Neuzugang Özil als "geborenen Weltklassefußballer" und Mertesacker als "einen der besten Verteidiger der Welt" beschrieb, erwartet er von Podolski mehr.

"Lukas Podolski ist super begabt, kann mit anderen sehr gut spielen, hat super Power, kann Freistöße schießen, Tore machen von überall, gut flanken, aber er kann sich noch besser entwickeln", sagte Wenger.

"Bei ihm hat man immer das Gefühl, dass er zu 80, 90 Prozent da ist, aber man will von ihm eben die 100 Prozent - und das ist bei ihm Weltklasse. Da ist noch mehr drin." Podolski, der wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel seit Wochen ausfällt, müsse sein Potenzial in Zukunft konstant "rausbringen", forderte Wenger.

"Özil geborener Weltklasse-Spieler"

Für Özil, der im Sommer von Real Madrid kam, hat Wenger indes nur Lob. "Mesut ist ein Traum, er ist für den Fußball geboren, alles, was er macht, ist klasse, aber schaut sehr einfach aus. Er arbeitet sehr hart und hat eine sehr gute physische Qualität. Er ist ein geborener Weltklassefußballer. Die nächsten Jahre wird es für ihn darum gehen, dass er von allen als top-, top-, topklasse anerkannt wird."

Bei Mertesacker gefällt dem 63-Jährigen die "super Einstellung. Er ist sehr intelligent, genießt großen Respekt von allen, ist sehr professionell, hat sich technisch sehr gut entwickelt bei uns, auch taktisch. Für mich ist er einer der besten Verteidiger der Welt."

Duell gegen Borussia Dortmund

Zu Wengers erweitertem Kader gehören drei weitere Deutsche: Serge Gnabry, Thomas Eisfeld und Gedion Zelalem. Gnabry habe "super Potenzial, ich glaube sehr stark an ihn. Er kann entscheidend sein", sagte Wenger. Den früheren Dortmunder Jugendspieler Eisfeld nannte er "sehr talentiert und sehr intelligent".

Arsenal, mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC Chelsea derzeit Tabellenführer der Premier League, trifft am Dienstag in der Champions League auf die Borussia. "Wir müssen auf unserem besten Niveau spielen, mit sehr, sehr viel Rhythmus - und Lewandowski sowie Reus ruhig halten", sagte Wenger, der an die eigene Stärke glaubt: "Das Wichtigste ist, dass wir auf unserem Niveau spielen, dann haben wir sehr, sehr gute Chancen."

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