Ferdinand verweigert Anti-Rassismus-T-Shirt

SID
Sonntag, 21.10.2012 | 19:53 Uhr
Anton Ferdinand boykottierte wie sein Bruder die Anti-Rassismus-Kampagne
© Getty
Advertisement
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Anton Ferdinand hat die nächste Runde im Boykott einer Kampagne gegen Rassismus im englischen Fußball eingeläutet. Der Spieler der Queens Park Rangers folgte dem Beispiel seines Bruders Rio und weigerte sich beim Aufwärmen vor dem Ligaspiel am Sonntag gegen Everton ebenfalls, ein T-Shirt der Kampagne "Kick it Out" zu tragen.

Zuvor hatte Rio Ferdinand am Samstag vor dem Spiel seines Klubs Manchester United das T-Shirt in der Kabine gelassen und sich so den Unmut seines Coaches Alex Ferguson zugezogen.

Die Ferdinand-Brüder wollen mit ihren Aktionen gegen die Unfähigkeit der Organisationen protestieren, die nach jüngsten Fällen von Rassismus im englischen Fußball ermittelt hatten.

Anton Ferdinand im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung